Zahl der Kriegsdienstverweigerer wächst

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<h3>Zunahme der Kriegsdienstverweigerer-Anträge</h3> Die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ist im Zuge der aktuellen Debatte über eine mögliche Wiedereinsetzung der Wehrpflicht weiter gestiegen. <h3>Entwicklung der Antragszahlen</h3> Nach Angaben einer Sprecherin des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) gingen bis zum Stichtag 30. Juni 2025 insgesamt 1.363 Anträge auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer ein. Im Jahr 2022 lag die Zahl der Anträge bei 951, 2023 bei 1.079 und 2024 bei 2.241. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2025 würde die Zahl der Anträge bei 2.726 liegen. <h3>Antragsberechtigte Personengruppen</h3> Anträge auf Kriegsdienstverweigerung können sowohl aktive Soldaten der Bundeswehr als auch Reservisten und Ungediente stellen

Anstieg der Kriegsdienstverweigerer-Anträge

Die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ist im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte über eine mögliche Wiedereinsetzung der Wehrpflicht weiter gestiegen.

Entwicklung der Antragszahlen

Nach Angaben einer Sprecherin des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) gingen bis zum Stichtag 30. Juni 2025 insgesamt 1.363 Anträge auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer ein. Im Jahr 2022 lag die Zahl der Anträge bei 951, 2023 bei 1.079 und 2024 bei 2.241. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2025 würde die Zahl der Anträge bei 2.726 liegen.

Antragsberechtigte und Entwicklung bei Reservisten

Anträge auf Kriegsdienstverweigerung können sowohl aktive Soldaten der Bundeswehr als auch Reservisten und Ungediente stellen. zuletzt stellte die Gruppe der Reservisten den größten Anteil unter den Antragstellern.


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