Polizei geht nach Todesfahrt in Vancouver nicht von Terror aus

Kanada (Archiv)

Nach Vorfall in Vancouver: Auto fährt bei philippinischem Straßenfest in Menschenmenge – Behörden schließen Anschlag aus

Toyota Scheidt

Auto fährt bei Straßenfest in vancouver in Menschenmenge – Behörden schließen terroristischen Hintergrund aus

Im kanadischen Vancouver ist am Samstagabend Ortszeit ein Auto während eines philippinischen straßenfestes in eine Menschenmenge gefahren. Die Behörden gehen derzeit nicht von einem terroristischen Hintergrund aus. Laut Polizeiangaben gebe es zum jetzigen Zeitpunkt keine Hinweise auf einen „terroristischen Akt“.

Hintergründe der Tat noch unklar

Ob es sich bei dem vorfall um eine absichtliche Tat oder einen Unfall handelt,ist bislang noch nicht geklärt. Offizielle Angaben zur genauen Zahl der Verletzten oder möglichen Todesopfer wurden bislang ebenfalls nicht veröffentlicht.

Fahrer festgenommen

Der Fahrer des Fahrzeugs, ein 30-jähriger Mann aus Vancouver, wurde unmittelbar nach dem Vorfall festgenommen. Medienberichten zufolge ist der Mann der Polizei bereits bekannt.

Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort

Der Vorfall ereignete sich am Samstag kurz nach 20 Uhr Ortszeit (Sonntag, 5 Uhr deutscher Zeit). In sozialen Medien veröffentlichte Videos zeigten zahlreiche Einsatzkräfte am Ort des Geschehens. Mehrere Personen lagen auf dem Boden, viele von ihnen offensichtlich verletzt.

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