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Felix Klein (Archiv)
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Klein bestürzt über Brandanschlag in Templin

Reaktion auf Brandanschlag in Templin

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat sich bestürzt über den Brandanschlag auf dem Privatgrundstück seines brandenburgischen Amtskollegen Andreas Büttner geäußert.

Bewertung des Angriffs durch Felix Klein

Klein bezeichnete den Angriff auf das Haus von Andreas Büttner als feigen und zutiefst alarmierenden Ausdruck des Antisemitismus, dem sich Staat und Gesellschaft entschieden und mit allen Mitteln entgegenstellen müssten. Dies sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Aussagen zum Antisemitismus

Antisemitismus sei keine abstrakte Ideologie, sondern bedrohe Juden wie Nichtjuden konkret mit Leib und Leben, so Klein. Er erklärte, ob sich Antisemitismus hinter Hakenkreuzen, Hamas-Dreiecken oder anderen menschenverachtenden Symbolen verberge, Antisemitismus bleibe Antisemitismus.

Details zum Brandanschlag in Brandenburg

Der Brandanschlag auf einen Schuppen von Andreas Büttner in Templin wurde nach Polizeiangaben in der Nacht zu Sonntag verübt

Hochspannungsleitung (Archiv)
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VKU: Hundertprozentige Sicherheit des Stromnetzes nicht möglich

Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) darauf hingewiesen, dass die Energieinfrastruktur nicht vollständig vor solchen Taten geschützt werden kann. Eine Sprecherin des Stadtwerkeverbands sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, eine hundertprozentige Sicherheit könne es nicht geben

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