Geringer Zuspruch für elektronische Patientenakte
Nur ein geringer Teil der gesetzlich Versicherten nutzt die elektronische Patientenakte, um Gesundheitsdaten einzusehen, Dokumente hochzuladen oder Zugriffe zu steuern
Nur ein geringer Teil der gesetzlich Versicherten nutzt die elektronische Patientenakte, um Gesundheitsdaten einzusehen, Dokumente hochzuladen oder Zugriffe zu steuern
Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Hermann Gröhe, hat angesichts des massiven Stromausfalls in Berlin fehlende Investitionen des Bundes in den Bevölkerungsschutz kritisiert.
Gröhe betonte die Bedeutung von Ausweichmöglichkeiten und einer ausreichenden Bevorratung mit Materialien zur Bewältigung solcher Lagen. Dies sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland
Der Bundesverband Sachverständiger (BVS) warnt nach dem Stromausfall im Südwesten Berlins vor Frost- und Wasserrohrbruchschäden in leerstehenden Gebäuden
In der Dienstags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung in Teilen Berlins übernommen, teilte der Generalbundesanwalt mit
Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, sieht große Lücken beim Schutz der kritischen Infrastruktur in Deutschland. Angreifern werde es im Bereich Sabotage und Spionage zu einfach gemacht, sagte Kramer dem „Handelsblatt“. Im Internet seien weiterhin mit einem Klick sensible Informationen über technische Details und teilweise Standorte mit GPS-Koordinaten von Kraftwerken, Hochspannungsleitungen, Telekommunikationsanlagen, Wasserwerken und Pipelines abrufbar
Eine klare Mehrheit der Bundesbürger blickt pessimistisch auf die politische Entwicklung im neuen Jahr
Nach dem großflächigen Stromausfall im Südwesten Berlins läuft die Wiederinbetriebnahme weiter schleppend
Dem Bundesinnenministerium sind derzeit zwölf strafbare Tatkomplexe bekannt, zu denen sich Akteure des linksextremen Netzwerkes „Vulkangruppe“ seit 2011 bekannt haben
Bei Protesten im Iran sind nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen mindestens 35 Menschen getötet und über 1.200 festgenommen worden
In den privaten Haushalten in Deutschland hat es im Jahr 2023 rund 12,9 Millionen Fitnessgeräte gegeben
Nach der Sabotage und dem großflächigen Stromausfall in Berlin hat der Mittelstandsverband BVMW ein spezielles „Krisen-SEK“ für Angriffe auf kritische Infrastruktur gefordert. Verbandspräsident Christoph Ahlhaus sagte den Funke-Zeitungen, es dürfe nicht länger auf das Prinzip Hoffnung gesetzt werden. Es brauche spezialisierte Reaktionskräfte, die im Ernstfall sofort einsatzfähig seien, um die Folgen schwerer Attacken für Unternehmen so gering wie möglich zu halten.
Der CDU-Wirtschaftsrat bezifferte den volkswirtschaftlichen Schaden durch den Stromausfall auf eine dreistellige Millionenhöhe
Die CSU fordert Autoführerschein ab 16 Jahren
Die CSU will den Erwerb des Autoführerscheins ab dem 16. Lebensjahr ermöglichen. In einem Beschlussentwurf für die bevorstehende Klausurtagung in Kloster Seeon heißt es, die EU-Mitgliedstaaten sollten das begleitete Fahren ab 16 Jahren für die Fahrerlaubnisklasse B ermöglichen. Über den Entwurf berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in ihrer Dienstagsausgabe.
Nach dem Papier soll das begleitete Fahren ab 16 Jahren EU-weit zugelassen werden. Die Fahrerlaubnisklasse B umfasst in der Regel das Führen von Personenkraftwagen.
Außerdem soll die Möglichkeit geschaffen werden, in Ausnahmefällen das alleinige Fahren ab 17 Jahren zu erlauben. Voraussetzung wäre, dass die betreffenden Personen zuvor mindestens ein Jahr im Rahmen des begleiteten Fahrens ab 16 Jahren ausreichende Fahrpraxis gesammelt haben.
Zur Begründung des Vorstoßes heißt es in dem Papier, mehr Fahrpraxis bedeute mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz könnte sich nach Einschätzung des Betreiberverbands VKU in jeder anderen deutschen Stadt wiederholen. Berlin sei kein Einzelfall, im Prinzip seien solche Anschläge überall möglich, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen, Ingbert Liebing, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Der Deutsche Philologenverband fordert mehr Leistungsorientierung an Schulen. Verbandschefin Susanne Lin-Klitzing verweist dabei auf gesellschaftlichen Wohlstand