Maduro wird laut Trump nach New York gebracht

New York City (Archiv)

US-Streitkräfte nehmen angeblichen venezolanischen Präsidenten fest

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US-Streitkräfte nehmen Venezuelas Präsident Maduro fest

US-Streitkräfte haben den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro festgenommen und bringen ihn nach New York. Das sagte US-Präsident Donald Trump dem Nachrichtensender „Fox News“.

Darstellung des Einsatzes durch Trump

Trump erklärte, er habe den einsatz aus einem speziellen Raum live verfolgen und die Kommunikation mithören können. Es gebe einige Verletzte in den eigenen Reihen, aber keine Toten. Die Professionalität und das Equipment der US-Streitkräfte seien „unglaublich“.

Nach seinen Angaben sollte der Zugriff bereits vor vier Tagen erfolgen. Wegen nicht perfekter Wetterbedingungen sei der Einsatz jedoch verschoben worden. Für die Operation sei in fast ganz Caracas „das Licht ausgeschaltet“ worden.

Festnahme in gesicherter Anlage

Maduro sei bei seiner Festnahme in seiner „hochgesicherten“ Anlage gewesen, „wie in einem Fort“, sagte Trump. Er gehe davon aus,dass bei dem Zugriff niemand getötet worden sei. Es seien zwar Schüsse auf die Bodyguards von Maduro abgegeben worden, diese Personen seien jedoch danach noch einmal „zurückgekommen“, so Trump.

Begründung mit Kampf gegen Drogenimporte

Der US-Präsident begründete den Zugriff mit seinem Kampf gegen mutmaßliche Drogenimporte aus Südamerika. Man verliere durch Drogen mehr Menschen als in einem Krieg, sagte Trump.

Aussagen zu Öl-Industrie und weiterer Vorgehensweise

Mit Blick auf die Öl-Industrie Venezuelas sagte Trump, „wir werden sehr stark eingebunden sein“. Die USA hätten „tolle Öl-Unternehmen“. Zudem seien die USA auf eine „zweite Welle“ gegen Venezuela vorbereitet, „um reinzugehen“, wie Trump erklärte.

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