Bundeswehr zu Litauen-Vorfall: Luftverteidigung hat funktioniert
Das Verteidigungsministerium betont nach dem Vorfall in Litauen, dass die Luftverteidigung der Bundeswehr funktioniert hat
Das Verteidigungsministerium betont nach dem Vorfall in Litauen, dass die Luftverteidigung der Bundeswehr funktioniert hat
Zwei russische Militärflugzeuge drangen am Donnerstag für 18 Sekunden in den litauischen Luftraum ein
Der Internationale Gerichtshof fordert einstimmig, dass Israel die Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen mit lebensnotwendigen Gütern sicherstellen muss
Die Geflügelpest breitet sich in Deutschland und Europa weiter aus. Nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums sind aktuell Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Thüringen betroffen. Dies teilte ein Sprecher des Ministeriums am Mittwoch in Berlin mit
Deutschlands Wasserstraßen stehen vor einem Finanzierungsdefizit von 2,8 Milliarden Euro. Investitionen sind gefährdet
Der Drogenbeauftragte Hendrik Streeck (CDU) spricht sich für einen legalen Zugang zu Konsumcannabis aus, um Nutzer vom Schwarzmarkt fernzuhalten
Die Deutsche Bahn hat nach dem Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen im Juni 2022 umfassende Maßnahmen ergriffen
Israel fliegt erneut Luftangriffe im Gazastreifen, die Waffenruhe mit der Hamas steht zunehmend auf dem Spiel
Der Ausdruck „Das crazy“ wurde vom Langenscheidt-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse zum Jugendwort des Jahres 2025 erklärt.
„Das crazy“ setzte sich in der letzten Runde gegen die Begriffe „Goonen“ und „Checkst du“ durch.
Nach Angaben der Jury dient „Das crazy“ als „Allzweckwaffe der Sprachlosigkeit
Die Bundesbeauftragte Kerstin Claus warnt zum Tag gegen Menschenhandel vor zunehmender sexueller Ausbeutung von Kindern
Der Prozess zum Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt beginnt am 10. November vor Gericht
In den letzten vier Jahren prüfte der Verfassungsschutz im Auftrag der Bundesregierung über 2.500 NGOs und Einzelpersonen mit Fördermittelanträgen
Eine Frau, die die Zahlung des Rundfunkbeitrags verweigert hatte, hat vor dem Bundesverwaltungsgericht einen Teilsieg erzielt. Sie begründete ihre Weigerung unter anderem mit einer angeblich mangelnden Ausgewogenheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Das Bundesverwaltungsgericht hob am Mittwoch die letzte Verurteilung zur Zahlung des Rundfunkbeitrags vorerst auf. Der Fall wurde zur erneuten Verhandlung an den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof zurückverwiesen. In den Vorinstanzen war die Klägerin noch gescheitert, da sich die Richter nicht mit der Kritik am Programm befasst hatten.
Das Bundesverwaltungsgericht stellte klar, dass es dem Anliegen der Klägerin wenig Erfolgschancen einräumt. Die Vorinstanzen wurden jedoch kritisiert, weil sie die Frage der Programmvielfalt nicht geprüft und die Beitragspflicht allein an die Nutzungsmöglichkeit geknüpft hatten.
Nach Auffassung der Leipziger Richter fehlt es an der verfassungsrechtlichen Rechtfertigung der Beitragspflicht, wenn das Gesamtprogrammangebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Anforderungen an Vielfalt und Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum grob verfehlt. Die Schwelle für eine Verletzung des Äquivalenzgebots sei jedoch hoch
Laut Innenministerium ist die Zahl der Straftaten gegen Obdachlose in den letzten Jahren angestiegen
Am Montagvormittag hat die Hamas die letzten lebenden israelischen Geiseln im Gazastreifen freigelassen