Praxen und Kliniken greifen immer stärker zu Sicherheitsmaßnahmen
Praxen und Kliniken setzen verstärkt Sicherheitsmaßnahmen ein, um Personal vor zunehmender Gewalt zu schützen, so die Deutsche Krankenhausgesellschaft
Praxen und Kliniken setzen verstärkt Sicherheitsmaßnahmen ein, um Personal vor zunehmender Gewalt zu schützen, so die Deutsche Krankenhausgesellschaft
Nach Ablauf eines Ultimatums zur Aufnahme von rund 2.500 in Islamabad befindlichen Afghanen hat sich ein diplomatischer Konflikt zwischen der Bundesregierung und der pakistanischen Regierung weiter zugespitzt.
Wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Diplomatenkreise berichtet, forderte Islamabad Berlin bereits Ende 2024 auf, Probleme bei den verschiedenen Aufnahmeprogrammen für afghanische Staatsbürger zu lösen.
Deutschland hatte seit der Machtübernahme der Taliban im Sommer 2021 Zehntausenden Afghanen Aufnahmezusagen erteilt. Die Betroffenen wurden jedoch nicht direkt eingeflogen, sondern zunächst für weitere Überprüfungen nach Islamabad geschickt.
Da der Prozess länger als geplant dauert und die Afghanen im Schnitt rund acht Monate auf eine endgültige Entscheidung warten, während die Visa für Pakistan nur drei Monate gültig sind, wurden viele Menschen für illegal erklärt.
Berlin sollte die von der GIZ angemieteten Gästehäuser zunächst bis zum 31. März räumen. Die Frist wurde auf den 30. Juni verlängert, ohne dass die Bundesregierung die offenen Fälle abarbeitete. Wenige Tage vor Ablauf der Frist begannen pakistanische Behörden nach Informationen der „Welt am Sonntag“ mit Razzien in den Gästehäusern und nahmen einzelne Afghanen mit abgelaufenem Visum fest
Spezialeinsatzkräfte haben am Mittwochmorgen in Essen einen 27-jährigen Bosnier im Zuge einer Großrazzia wegen Terrorfinanzierung festgenommen
Ein Gericht hat entschieden, dass die Bundesregierung einer afghanischen Familie mit Aufnahmezusage Visa für Deutschland erteilen muss
Nach den schweren Überschwemmungen im US-Bundesstaat Texas ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf über 100 gestiegen. Zuletzt hatten die Behörden im besonders betroffenen Kerr County die Zahl der Todesopfer auf 84 erhöht. In fünf weiteren Counties kamen insgesamt mindestens 20 Menschen ums Leben. Damit gab es mindestens 104 Tote infolge der Überschwemmungen
Lokale Behörden in Zentraltexas melden mindestens 67 Todesopfer durch Überschwemmungen. In Kerr County wurden 59 Todesfälle bestätigt, in Travis County vier, in Burnet County drei und in Kendall County ein Todesfall
Die Nachfrage nach KfW-Studienkrediten ist in den letzten zehn Jahren auf ein Fünftel des ursprünglichen Niveaus gesunken
Deutschland verzeichnet im ersten Halbjahr einen fast halbierten Rückgang der Asylanträge und ist nicht mehr Europas Spitzenreiter
Im Zentrum des US-Bundesstaats Texas sind bei einer Sturzflut mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Behörden zufolge werden zudem mehrere Kinder vermisst, die an einem Sommerlager am Fluss Guadalupe teilgenommen hatten
Hitzewelle mit Temperaturen bis 40 Grad führt zu starkem Rückgang der Pünktlichkeit im Bahn-Fernverkehr auf 35,5 Prozent
In einem ICE hat ein Mann am Donnerstag mehrere Personen verletzt. Der Täter wurde festgenommen. Ermittlungen laufen
Nach der Preiserhöhung zum Jahreswechsel verlor das Deutschlandticket über eine Million Nutzer
Polen plant ab kommender Woche vorübergehend Kontrollen an der Grenze zu Deutschland einzuführen
In Dänemark wurde auf Veranlassung deutscher Sicherheitsbehörden ein Däne wegen mutmaßlicher Spionage für den Iran festgenommen
Union und SPD einigen sich laut FAZ auf drei Kandidaten für das Bundesverfassungsgericht: Spinner, Brosius-Gersdorf und Kaufhold