GEW liebäugelt mit bundesweit einheitlichen Sommerferien

GEW (Archiv)

<h3>GEW fordert bundesweit einheitliche Sommerferien</h3> Im Streit um die Sommerferientermine der deutschen Bundesländer spricht sich die Landesvorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW in Nordrhein-Westfalen, Ayla Celik, für ein grundsätzliches Umdenken aus. <h4>Evaluation der Ferienregelung gefordert</h4> Celik betonte gegenüber der "Rheinischen Post", dass eine Evaluation der Ferienregelung über die Frage hinaus, welches Bundesland wann in die Ferien geht, jetzt angebracht sei - im Sinne der Kinder, Familien und Schulen

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GEW fordert Überprüfung der Sommerferienregelung

Im Streit um die Termine der Sommerferien in den deutschen Bundesländern spricht sich die Landesvorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW in Nordrhein-Westfalen, Ayla Celik, für ein grundsätzliches Umdenken aus.

Evaluation der Ferienregelung angeregt

Celik erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, eine Evaluation der Ferienregelung über die Frage hinaus, welches Bundesland wann in die Ferien geht, sei jetzt angebracht – im Sinne der Kinder, Familien und Schulen.

Argumente für einheitliche Sommerferien

Angesichts des klimawandels, der zunehmenden hitzebelastung sowie des Anspruchs auf eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollte eine Abkehr von der länderspezifischen Staffelung ernsthaft überlegt und geprüft werden, so Celik weiter. Einheitliche Ferienregelungen wie in Frankreich oder Italien wären aus ihrer Sicht familienfreundlicher, da beispielsweise Cousinen und Cousins aus unterschiedlichen Bundesländern gleichzeitig Ferien hätten. Zudem würde ein Schulwechsel zwischen den bundesländern erleichtert. Die entscheidende Frage sei nicht, ob dies möglich sei, sondern ob es gewollt werde.

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