GdP fordert mehr Bundespolizei-Streifen in Zügen

Zwei Polizisten im Zug (Archiv)
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Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert die Deutsche Bahn auf, mehr Polizeistreifen in Zügen einzusetzen. "Wir brauchen mehr Zugstreifen, die in den Zügen für Sicherheit sorgen", sagte Andreas Roßkopf, GdP-Vorsitzender für den Bereich Bundespolizei, der "Rheinischen Post

Gewerkschaft der Polizei fordert mehr Polizeipräsenz in Zügen

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die Deutsche Bahn aufgefordert, mehr Polizeistreifen in Zügen einzusetzen. Andreas Roßkopf,GdP-Vorsitzender für den Bereich Bundespolizei,betonte gegenüber der „Rheinischen Post“,dass mehr Zugstreifen notwendig seien,um die Sicherheit zu gewährleisten. Derzeit kontrolliere die Bundespolizei selten in Zügen, weshalb eine andere Priorisierung erforderlich sei. Kräfte könnten von den Binnengrenzen verlagert werden, um mehr Präsenz in Zügen und Bahnhöfen zu zeigen. Roßkopf forderte zudem „echte Sicherheitsversprechen“, die umgesetzt werden müssten.

Unterstützung für Doppelbesetzung bei Fahrkartenkontrollen

Roßkopf sprach sich auch für eine Doppelbesetzung bei den Fahrkartenkontrollen durch Zugbegleiter aus. Er betonte, dass finanzielle Gründe nicht die Personalaufstockung verhindern dürften. Am Freitag findet ein Sicherheitsgipfel bei der Deutschen Bahn AG unter Leitung von Bahnchefin Evelyn Palla und in Anwesenheit von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) statt.


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