Fehler der Bundesregierung eingeräumt
Bundesdigitalminister Karsten wildberger (CDU) hat nach dem Scheitern der geplanten 1000-Euro-Prämie für Arbeitnehmer im Bundesrat Fehler der Bundesregierung eingeräumt. In der ntv-Sendung „Blome & Pfeffer“ erklärte er, dass der hohe Druck bei politischen Entscheidungen zu Fehlern führen könne.
Herausforderungen unter Druck
Wildberger betonte,dass der permanente Druck und die hohe Erwartungshaltung die Lösungsfindung erschweren. „Es zeigt, wie schwierig es ist, unter enormem Druck, der permanent herrscht, der auch entsprechend noch mal aufgeheizt ist von der Erwartungshaltung, zu Lösungen zu kommen“, sagte er. Fehler seien unter Zeitdruck unvermeidlich, dies sei jedoch keine Entschuldigung, sondern eine Erklärung.
kritik und Kommunikation
Der Minister betonte die Notwendigkeit, Kritik aus Wirtschaft und Politik ernst zu nehmen. „Die Kommunikation muss besser laufen“, forderte Wildberger. Er verwies auf offene Finanzierungsfragen zwischen Bund und Ländern und betonte die Notwendigkeit weiterer Kommunikation.
Reflexion und Selbstkritik
Mit Blick auf die Debatte um den Rückschlag im Bundesrat mahnte Wildberger zur Vorsicht unter extremem druck. „Unter extremen drucksituationen, da muss man achtgeben, dass man sich nicht zu sehr treiben lässt. Das sage ich natürlich auch selber in den Spiegel guckend als Teil dieser Regierung.“



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