Söder lehnt zusätzliche EU-Steuern ab

Markus Söder (Archiv)
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Söder betont nach dem Zoll-Deal zwischen USA und EU seine Ablehnung zusätzlicher Steuern auf EU-Ebene

Söder bekräftigt Ablehnung zusätzlicher EU-Steuern

Bayerns ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat als Reaktion auf den Zoll-Deal zwischen den USA und der Europäischen Union seine Ablehnung zusätzlicher steuern auf EU-Ebene bekräftigt.

Reaktion auf Zoll-Deal

Söder erklärte am Montag auf der Plattform X/Twitter, mit dem Zoll-Deal sei das Schlimmste verhindert worden. Darüber sei man erleichtert. gleichzeitig betonte er, dass die Situation insbesondere für die Automobilindustrie nun schwieriger als zuvor sei.

Forderung nach Entlastungen

Söder forderte, dass es in Europa keine zusätzlichen Steuern geben dürfe, wie sie derzeit von der EU geplant werden. Stattdessen seien Entlastungen notwendig, um die höheren Zölle auszugleichen. Er sprach sich dafür aus, die Strompreise zu senken, etwa durch einen Industriestrompreis für die Chemie- und die Autoindustrie.


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