Schulze warnt vor AfD-Personalplänen für Sachsen-Anhalt

Ulrich Siegmund (Archiv)

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) kritisiert mögliche Personalpläne der AfD. Er äußerte Bedenken, dass Führungskräfte nicht aus Sachsen-Anhalt stammen könnten, sondern von Alice Weidel aus der Schweiz bestimmt würden

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Kritik an AfD-Personalplänen

Sachsen-Anhalts ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat scharfe Kritik an den möglichen Personalplänen der AfD geäußert. In der ntv-sendung „Pinar Atalay“ äußerte er Bedenken, dass Führungskräfte nicht aus Sachsen-Anhalt stammen könnten.

Warnung vor externer Besetzung

Schulze warnte davor, dass im Falle einer AfD-Regierung zentrale Posten mit Politikern von außerhalb besetzt werden könnten. Er betonte, dass die Menschen in Sachsen-Anhalt wissen sollten, was auf sie zukäme.

Mögliche Personalien

Mit Blick auf mögliche Personalien wie den früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen erklärte Schulze, dass Maaßen und andere von Alice Weidel aus der Schweiz nach Sachsen-Anhalt geschickt werden könnten. Schulze bezeichnete es als bedauerlich, wenn Personen von außerhalb benötigt würden, um das Land zu regieren.

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