Reza Pahlavi mahnt Westen zu mehr Engagement gegen Mullah-Regime

Reza Pahlavi am 23.04.2026

Reza Pahlavi, iranischer Exilpolitiker und Sohn des 1979 gestürzten Schahs, fordert westliche Demokratien zu mehr Engagement gegen das iranische Regime auf. "Die internationalen Medien berichten über die jüngsten Wendungen in der sogenannten Diplomatie, über Waffenstillstände, Verhandlungen und Abkommen", sagte er am Donnerstag in Berlin

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Reza Pahlavi fordert mehr Engagement gegen das iranische Regime

Der iranische Exilpolitiker Reza Pahlavi, sohn des 1979 gestürzten Schahs, hat westliche Demokratien zu verstärktem Engagement gegen das iranische Regime aufgerufen.

Kritik an internationaler Berichterstattung

Pahlavi kritisierte am Donnerstag in Berlin, dass internationale Medien über Diplomatie, Waffenstillstände und Abkommen berichten, dabei jedoch die tatsächliche Lage im Iran außer acht lassen. Er bezeichnete die aktuelle Situation als „Revolte einer ganzen generation“ und den „tiefgreifendsten Aufstand im Iran seit 1979“.

Wandel im Iran

„Wenn die Legitimität stirbt, beginnt die Macht zu bröckeln“, sagte Pahlavi. Der Wandel sei im Gange, und die eigentliche Frage sei, wie viele iraner ihr Leben verlieren werden, während die westlichen Demokratien tatenlos zuschauen. er wies darauf hin, dass Gräueltaten stattfinden, die die Welt nicht sehen könne, da das Regime den Internetzugang gesperrt und Zeugen zum Schweigen gebracht habe.

Politische Gespräche in Berlin

Pahlavi befindet sich derzeit für politische Gespräche in Berlin.Treffen mit Regierungsmitgliedern sind jedoch nicht geplant. Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte,die Bundesregierung sehe keinen Anlass,mit Pahlavi das Gespräch zu suchen. Die ansprechpartner für iran seien momentan das Regime in Iran.

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