Politik Inland

Bundeswehr-Soldaten (Archiv)
Politik Inland

Ausreisen: Kriegsdienstgegner sehen Vorbereitung für Wehrpflicht

Der politische Geschäftsführer der „Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“ (DFG-VK), Yannick Kiesel, äußert Kritik an einer Regel des Wehrdienstmodernisierungsgesetzes. Diese Regelung verlangt von Männern zwischen 17 und 45 Jahren eine Genehmigung der Bundeswehr für längere Auslandsaufenthalte. Kiesel sieht darin eine Vorbereitung zur Wiedereinführung der Wehrpflicht. „Wir kritisieren den entsprechenden Paragraphen im Wehrdienstmodernisierungsgesetz auf das Schärfste“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland

Ärztehaus (Archiv)
Politik Inland

Kassenärzte warnen bei Kürzungen vor deutlich längeren Wartezeiten

Warnung vor längeren Wartezeiten auf Facharzttermine

Andreas Gassen, Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, warnt vor längeren Wartezeiten auf Facharzttermine. Sollte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) die Kürzungsempfehlungen einer Expertenkommission umsetzen, könnten Patienten künftig 50 Tage oder mehr auf einen Termin warten müssen.

Gassen äußerte sich gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ und bezog sich auf Angaben der Bundesregierung, wonach die Wartezeit für gesetzlich Versicherte im Jahr 2024 im Schnitt 42 Tage betragen hat

Konzentrationslager Auschwitz (Archiv)
Politik Inland

Israels Botschafter Prosor für Pflichtbesuche in KZ-Gedenkstätten

Israels Botschafter Ron Prosor empfiehlt Pflichtbesuche von Schülern in KZ-Gedenkstätten und eine verschärfte Gesetzgebung zur Bekämpfung von Judenhass in Deutschland. Besonders für Kinder mit muslimischem Migrationshintergrund sei das Wissen über die Konzentrationslager und die Judenvernichtung wichtig, sagte Prosor dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland

Regionalzug (Archiv)
Politik Inland

Bahngewerkschaft fordert wegen Spritpreisen günstige Zugtickets

Forderung nach Preisreduzierung für Bahntickets

Die Eisenbahngewerkschaft EVG fordert eine staatliche Preisreduzierung für Bahntickets angesichts der aktuellen Spritpreiskrise.

Stellungnahme des Gewerkschaftschefs

Gewerkschaftschef Martin Burkert erklärte in der „Bild am Sonntag“, dass die Politik anstelle von Abhängigkeiten von Öl-Konzernen das Staatsunternehmen Deutsche Bahn nutzen solle.

Vorgeschlagene Maßnahmen

Burkert schlägt einen befristeten Rabatt von 30 Prozent auf das Deutschlandticket sowie Preissenkungen im Fernverkehr von bis zu 50 Prozent vor. Diese Maßnahmen könnten eine schnelle und wirksame Entlastung bieten

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