Merz warnt bei „Wahlkampftermin“ in Sachsen-Anhalt vor AfD-Wahl

Friedrich Merz und Sven Schulze am 03.09.2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) absolvierte vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt seinen zweiten und letzten Wahlkampftermin. <h3>Kontext</h3>

Gevita Tagesresidenz

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt seinen zweiten und letzten „Wahlkampftermin“ im Land absolviert.Dabei traf er sich am Donnerstag im Chemiepark Leuna unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) und Unternehmensvertretern. Später stand ein Termin mit Landes- und Kommunalpolitikern auf dem Programm.

Termine in Sachsen-Anhalt

Leuna

Das Treffen im Chemiepark Leuna fand ohne Öffentlichkeit statt. Merz war gemeinsam mit Ministerpräsident sven Schulze vor Ort. Gespräche mit Unternehmensvertretern wurden geführt. Fragen waren bei der kurzen Pressebegegnung nicht zugelassen.

Quedlinburg

Der erste Termin hatte am Montag in Quedlinburg stattgefunden. Er war ähnlich zurückhaltend ausgefallen.Das Treffen fand in einer für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Burg statt.

Warnung vor der AfD

merz warnte erneut vor einer wahl der AfD. Er sagte im chemiepark auf dem Gelände der früheren Leunawerke, die AfD wolle „aus dem Binnenmarkt raus“, auch aus Schengen und der Europäischen union.Das stelle „solche Projekte, wie sie hier hinter uns entstehen, von Grund auf infrage“, sagte Merz. Er forderte: „Wer möchte, dass in Deutschland ein offenes und liberales Land bleibt und wer möchte, dass Sachsen-Anhalt ein interessanter, auf europäisch interessanter Standort bleibt, der darf am Sonntag nicht die AfD wählen.“

Hintergrund

Wenige Tage vor der Landtagswahl am Sonntag liegt die CDU in den Umfragen in Sachsen-Anhalt bei 22 bis 23 prozent.Damit liegt sie nach den Umfragen bis zu 20 Punkte hinter der AfD.

Artikel teilen


Toyota Scheidt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen