Kritik an Spekulationen über Kanzlerwechsel
Spekulationen über einen möglichen Kanzlerwechsel in der laufenden Legislaturperiode stoßen im Kanzleramt auf scharfe Kritik. Wer solche Spekulationen anstelle, unterstütze die AfD und schwäche die politische Mitte, hieß es aus dem Umfeld des Bundeskanzlers, wie die Funke-Mediengruppe berichtet.
Reaktionen aus dem Kanzleramt
Ein Kanzlerwechsel sei eine „naive Idee“, die von einer „gefährlichen Lust an der Zündelei“ zeuge, so die Quelle. Es sei einfacher, über Personal zu sprechen, als sich mit Themen wie Einkommenssteuersätzen oder der Pflegereform zu befassen. Die Spekulationen zeugten von Unkenntnis der Verfassung und der politischen Realität. „Hier wird die Stabilität im Bundestag gefährdet. Angesichts der Weltkrisen ist das doppelt fahrlässig“, hieß es weiter.
Hintergrund der Spekulationen
Nach Medienberichten gibt es in der Union Gedankenspiele über einen vorzeitigen Wechsel an der Spitze des Kanzleramts als reaktion auf die schlechten Umfragewerte des Kanzlers.



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