Besuch im Weißen Haus
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zeigte sich nach seinem Besuch im weißen Haus zufrieden. „Die Vereinigten Staaten respektieren Deutschland“, sagte Merz vor Journalisten.
Militärisches Engagement
Merz berichtete, dass der ehemalige US-Präsident Donald Trump das finanzielle Engagement Deutschlands zur militärischen Aufrüstung mit dem Sondervermögen von 100 Milliarden Euro gewürdigt habe. Trump habe zugesagt, dass die USA an ihrer Truppenpräsenz in Deutschland festhalten werden, was Merz als „eine gute Nachricht“ bezeichnete.
iran und regionale Sicherheit
Merz erklärte, dass er sich mit Trump in der Bewertung des iranischen Regimes einig sei. Der Iran bedrohe die Existenz Israels sowie „Frieden und Sicherheit der gesamten Region“. Merz äußerte jedoch Bedenken, ob der Plan zur Eindämmung des Irans aufgehe, da er „nicht ohne Risiko“ sei.
Handelszölle und Ukraine-Krieg
In Bezug auf das Streitthema Zölle betonte Merz, dass in Washington bekannt sei, dass für Deutschland und Europa eine Grenze erreicht sei.Zum Ukraine-krieg sagte Merz, er habe sich für höheren Druck gegenüber Moskau ausgesprochen.











