Linke kritisiert Nutzung des Sondervermögens als planlos

Ines Schwerdtner (Archiv)

Die Linke kritisiert die schwarz-rote Wirtschaftspolitik und die Verwendung des Sondervermögens angesichts der gesenkten Wachstumsprognose für Deutschland. Linken-Chefin Ines Schwerdtner sagte dem "Tagesspiegel", die Korrektur sei Folge politischer Fehlentscheidungen der Bundesregierung

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Kritik der Linken an Wirtschaftspolitik

Die Linke hat die Wirtschaftspolitik der schwarz-roten Bundesregierung angesichts der gesenkten Wachstumsprognose für Deutschland scharf kritisiert. Linken-Chefin Ines Schwerdtner äußerte gegenüber dem „Tagesspiegel“, die Korrektur sei eine Folge politischer Fehlentscheidungen.

Sondervermögen und Investitionen

Schwerdtner bemängelte, dass das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz hinter seinem Potenzial zurückbleibe. Statt in zusätzliche Investitionen zu fließen, würden die Mittel oft genutzt, um Haushaltslöcher zu stopfen.

Forderungen der Linken

Die Linken-Politikerin fordert eine wirtschaftliche Neuausrichtung. Dazu gehöre eine deutliche Erhöhung der Löhne sowie Maßnahmen gegen steigende Mieten und Lebensmittelpreise. Schwerdtner plädiert für eine aktive industriepolitik und eine Reform der Schuldenbremse.

Kritik an Katherina Reiche

Schwerdtner forderte die Absetzung von katherina Reiche, da sie für die anstehenden Aufgaben nicht geeignet sei. ihrer Meinung nach fehle Reiche der Wille, für hart arbeitende Menschen einen Unterschied zu machen.

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