Junge Gruppe fühlt sich durch Merz in Rentenkritik bestärkt

Pascal Reddig (Archiv)

Die Junge Gruppe der Union sieht sich durch Aussagen von Kanzler Merz in ihrer Kritik an den Rentenplänen bestätigt

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Junge Gruppe der Union sieht sich durch Kanzler in Rentenkritik bestätigt

Rückendeckung für Vorbehalte gegen Rentenpläne

In der Debatte um die Rentenpläne der Koalition fühlt sich die Junge Gruppe der Union durch die jüngsten Äußerungen des Bundeskanzlers in ihren Vorbehalten bestärkt. „Wir freuen uns über die Rückendeckung des Kanzlers bei diesem Thema“,erklärte Pascal Reddig (CDU),Vorsitzender der Jungen Gruppe,gegenüber der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). Dies entspreche auch vielen positiven Rückmeldungen der vergangenen Tage. Reddig betonte, dass es nun aufgabe der gesamten Koalition sei, zu einer guten Lösung zu kommen.

Äußerungen von Friedrich Merz zur Rentenpolitik

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Montag erklärt, es sei das „gute Recht“ der Unionsabgeordneten, auf die Folgen des Gesetzesentwurfs hinzuweisen, mit dem das Rentenniveau bis 2031 gehalten werden soll. Die Vereinbarung mit der SPD sehe vor,die sogenannte Haltelinie bis zu diesem Zeitpunkt bei 48 Prozent zu fixieren,jedoch nicht darüber hinaus.

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