Insa: Union fällt auf 19 Prozent – SPD und Grüne legen zu

Friedrich Merz und Thorsten Frei (Archiv)

Nach den Landtagswahlen verliert die Union bundesweit an Zustimmung. <h3>Hauptteil</h3><h4>Bundesweit</h4>

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Nach den Landtagswahlen verliert die Union bundesweit an Zustimmung. Im aktuellen „Sonntagstrend“ des Meinungsforschungsinstituts Insa sinken CDU/CSU um einen Prozentpunkt und kommen auf 19 Prozent. Damit erreicht die Union den niedrigsten in dieser Legislaturperiode gemessenen Wert. Die afd bleibt bei 29 Prozent. Der Abstand zur Union beträgt nun zehn Prozentpunkte.

Umfrageergebnisse

Union und AfD

CDU/CSU: 19 Prozent (-1).
AfD: 29 Prozent.

SPD, Grüne und Linke

Die SPD gewinnt einen Prozentpunkt und liegt bei 14 Prozent.
Die Grünen gewinnen einen Prozentpunkt und kommen auf 15 prozent.
Die Linke verliert einen Prozentpunkt und erreicht 10 Prozent.
Zusammen kommen SPD, Grüne und Linke auf 39 Prozent. Das ist der höchste Wert für dieses Dreierbündnis in der laufenden Legislaturperiode.

FDP, BSW und sonstige Parteien

Die FDP verliert einen Prozentpunkt und liegt bei 4 Prozent, würde damit den Einzug ins parlament verfehlen.
Das BSW verharrt bei 3 Prozent.
Auf die sonstigen Parteien entfallen 6 Prozent, ein Anstieg um einen Prozentpunkt.
Alle parteien, die derzeit an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern würden, kommen zusammen auf 13 Prozent.Dadurch wäre eine parlamentarische Mehrheit rechnerisch bereits mit 44 Prozent der Stimmen möglich.

Hintergrund

Der „sonntagstrend“ wird wöchentlich vom Meinungsforschungsinstitut Insa für die „Bild am Sonntag“ erhoben. Für die aktuelle Erhebung befragte Insa im Auftrag der „Bild am Sonntag“ im Zeitraum vom 21. bis zum 25.September insgesamt 1.203 Personen.

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