IHK sieht Wirtschaft durch teure Energie stark belastet

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Die Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Helena Melnikov, warnt vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen des Kriegs im Nahen Osten

Wirtschaftliche folgen des Nahost-Konflikts

Die Hauptgeschäftsführerin der Deutschen industrie- und Handelskammer (DIHK), Helena Melnikov, hat vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen des Kriegs im Nahen Osten gewarnt.

auswirkungen auf die Weltwirtschaft

In einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ erklärte Melnikov, dass der Konflikt gravierende Folgen für die Weltwirtschaft habe. Deutschland sei aufgrund seiner starken internationalen Verflechtung besonders betroffen. Sie betonte, dass die Energiepreise voraussichtlich dauerhaft hoch bleiben werden, da wichtige Infrastruktur bereits zerstört sei. Dies stelle die deutsche Wirtschaft vor große Herausforderungen.

Forderungen an die politik

Melnikov wies darauf hin, dass Deutschland ohnehin mit hohen Energie-Standortkosten zu kämpfen habe. Vor diesem Hintergrund forderte sie schnelle politische Maßnahmen. Die Bundesregierung solle die Energiesteuern für Diesel, Benzin, Gas und Heizöl vorübergehend auf das EU-Mindestniveau senken.

Entlastung für Verbraucher

Laut DIHK würde eine solche Maßnahme zu spürbaren Entlastungen führen. Benzin könnte um rund 35 Cent und Diesel um knapp 17 Cent pro liter günstiger werden.


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