Dobrindt schließt Verbot weiterer Islamisten-Vereine nicht aus

Alexander Dobrindt am 05.11.2025

<h3>Dobrindt schließt weitere Verbote von Islamisten-Vereinen nicht aus</h3> Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) schließt nach dem Verbot des Vereins "Muslim Interaktiv" weitere Verbotsverfahren gegen ähnliche Organisationen nicht aus. <h4>Razzien bei weiteren Vereinen</h4> Neben den Räumlichkeiten von "Muslim Interaktiv" wurden laut Dobrindt auch Durchsuchungen bei den Vereinen "Generation Islam" und "Realität Islam" durchgeführt. Dies teilte der Minister am Mittwoch in Berlin mit

Anzeige Stadtwerke Friedrichsthal

Dobrindt schließt weitere Verbote von Islamisten-Vereinen nicht aus

Bundesinnenminister Alexander ​Dobrindt (CSU) schließt nach dem Verbot des Vereins „Muslim Interaktiv“ weitere ähnliche Verbotsverfahren nicht aus.

Durchsuchungen bei mehreren Vereinen

Neben den Räumlichkeiten von „Muslim Interaktiv“ wurden auch Razzien bei den Vereinen „Generation Islam“ und „Realität Islam“ durchgeführt. Dies⁤ teilte Dobrindt am Mittwoch in Berlin ⁣mit. Es sei⁣ nicht auszuschließen, dass weitere Verbotsverfahren in diesem Zusammenhang folgen‍ könnten.

Vorgehen gegen Radikalisierung

Dobrindt betonte, dass gegen jede Form von Radikalisierung vorgegangen werde, unabhängig von der Herkunft. Im⁣ Fall von „Muslim Interaktiv“ habe man nachweisen können, dass der Verein gegen die verfassungsmäßige ordnung ‌und gegen die​ Völkerverständigung verstoßen habe.

Details zu den Durchsuchungen

Die ​Durchsuchungen im Zusammenhang mit dem verbot von „Muslim Interaktiv“ fanden am mittwoch auf Grundlage gerichtlicher Anordnungen⁣ in sieben Objekten in Hamburg statt.Gleichzeitig wurden⁣ im⁤ rahmen vereinsrechtlicher Ermittlungsverfahren gegen „Generation Islam“ und „Realität Islam“ in Berlin und Hessen zwölf weitere Objekte durchsucht.

Artikel teilen


Toyota Scheidt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen