Bundespolizei droht mit robustem Eingreifen bei Mai-Krawallen

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Die Bundespolizei warnt vor Krawallen am 1. Mai und kündigt konsequentes Eingreifen an. Andreas Roßkopf von der GdP betonte dies in der "Rheinischen Post

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Warnung vor Krawallen am 1. mai

Die Bundespolizei warnt vor möglichen Krawallen am 1. Mai und kündigt ein robustes Eingreifen an. Andreas Roßkopf, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) für den Bereich Bundespolizei, erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass bei Ausschreitungen konsequent gehandelt werde.

Einsatzkräfte und Maßnahmen

Roßkopf betonte, dass Spezialkräfte in großer Anzahl bereitstehen. Gewalttätige Ausschreitungen würden mit harten Strafen geahndet. Die Bundespolizei ist mit 500 Beamten in Berlin im Einsatz, während die Berliner Polizei mit rund 5000 Kräften vor Ort ist. „Klar ist, bei gewalttätigen Ausschreitungen robust einzugreifen“, so roßkopf.

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