Gantz würde israelische Bodentruppen im Iran nicht ausschließen

Israelischer Soldat (Archiv)

<h3>Iran und die Straße von Hormus</h3> Der ehemalige israelische Verteidigungsminister Benny Gantz wirft dem Iran vor, die Welt durch die Blockade der Straße von Hormus und steigende Ölpreise zu erpressen. <h4>Forderung nach Fortsetzung der Angriffe</h4> Gantz betonte im ZDF-Heute-Journal, dass die Angriffe auf den Iran fortgesetzt werden müssten, um Teheran zu zeigen, dass "dort keine Spielchen gespielt werden dürfen". <h4>Erfolge im Krieg</h4> Gantz erklärte, dass in den 16 Tagen des Kriegs bereits viel erreicht worden sei

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Spannungen um die Straße von Hormus

Der ehemalige israelische Verteidigungsminister Benny Gantz wirft dem iran vor, durch die Blockade der Straße von hormus und steigende Ölpreise die Welt zu erpressen.

Forderung nach Fortsetzung der Angriffe

gantz betonte im ZDF-Heute-journal, dass die Angriffe auf den Iran fortgesetzt werden müssten, um Teheran zu verdeutlichen, dass „dort keine Spielchen gespielt werden dürfen“.

Erfolge und weitere Maßnahmen

Laut Gantz seien in den 16 Tagen des Kriegs bereits bedeutende Erfolge erzielt worden. Er betonte die Notwendigkeit, die Bedrohungen weiter zu eliminieren. auf die Frage nach einem möglichen Einsatz israelischer Bodentruppen im Iran sagte Gantz: „Ich würde nichts ausschließen.“

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