Politik

Bundeswehr-Soldaten (Archiv)
Politik Inland

Hardt zurückhaltend bei multinationaler Truppe in Ukraine

Der außenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), äußert sich zurückhaltend zu Plänen für eine multinationale Truppe in der Ukraine. Wie die multinationale Friedenstruppe aussehen werde, könne erst nach einem tragbaren Friedensschluss entschieden werden, sagte Hardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben)

Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj am 15.12.2025
Politik Inland

Grüne pochen auf Bundestagsmitwirkung bei Ukraine-Darlehen

Grüne signalisieren Zustimmung zu Ukraine-Darlehen aus russischem Vermögen

Die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, hat eine Zustimmung ihrer Fraktion in Aussicht gestellt, falls die Ukraine unter Nutzung eingefrorener russischer Vermögen Darlehen in Höhe von bis zu 140 Milliarden Euro erhält.

Aussage von Irene Mihalic

Mihalic erklärte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, die Grünen hätten immer betont, dass eingefrorene russische Vermögen der Ukraine zur Verfügung gestellt werden sollen

Atomkraftwerk (Archiv)
Politik Ausland

Macron setzt bei Klimaschutz auf Kernkraft und erneuerbare Energien

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert Europa auf, bei Dekarbonisierungsprojekten zur Weltspitze zu gehören. Zehn Jahre nach dem Pariser Klima-Abkommen zieht er in einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe) eine positive Bilanz der französischen Klimapolitik und warnt zugleich vor Herausforderungen in der kommenden Dekade. „Seit der COP21 haben wir unsere Treibhausgasemissionen im Vergleich zu 1990 um 30 Prozent gesenkt“, erklärte Macron

Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj am 15.12.2025
Politik Inland

Europäer begrüßen Fortschritte bei Ukraine-Gesprächen

Mehrere europäische Spitzenpolitiker haben die Fortschritte bei den Ukraine-Gesprächen in Berlin begrüßt. Das erklärten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, Finnlands Präsident Alexander Stubb, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der niederländische Ministerpräsident Dick Schoof, Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Störe, Polens Ministerpräsident Donald Tusk, Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson, der britische Premierminister Keir Starmer sowie EU-Ratspräsident Antonio Costa und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag in einer gemeinsamen Erklärung. Sie forderten darin zudem robuste Sicherheitsgarantien und Unterstützungsmaßnahmen für den wirtschaftlichen Wiederaufbau

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