Linkedin-Gründer erwägt Auswanderung wegen Trump
Der Milliardär und Investor Reid Hoffman erwägt wegen politischen Drucks der Regierung von Donald Trump einen Wegzug aus den USA
Der Milliardär und Investor Reid Hoffman erwägt wegen politischen Drucks der Regierung von Donald Trump einen Wegzug aus den USA
Der Dax ist am Dienstag mit Gewinnen in den Handelstag gestartet
Unionsfraktionsvize Sepp Müller geht davon aus, dass das geplante Rentenpaket der Bundesregierung im Bundestag eine Mehrheit bekommen wird
Die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände in Deutschland sind laut Modellrechnung der Statistischen Ämter zum Jahresende 2024 um 6,3 Prozent gestiegen
Im Jahr 2024 sind in Deutschland knapp 1,07 Millionen Tonnen kakaohaltige Schokoladenerzeugnisse im Wert von 6,75 Milliarden Euro produziert worden
Bund und Länder wollen mit einer föderalen Modernisierungsagenda Verwaltung und öffentliche Organisation in Deutschland grundlegend erneuern
Die Grünen-Politikerin Irene Mihalic fordert Konsequenzen nach der Gründung der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland
SAP beendet Verkauf von Business By Design
Innerhalb der Union wächst der Druck auf Kritiker des Rentenpakets. CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek warnte vor einem Scheitern und sieht Nachteile für die Volksparteien
Ein Ende des Krieges in der Ukraine dürfte nach Ansicht von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) schmerzhafte Zugeständnisse erfordern
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat zu mehr Gelassenheit im Umgang mit der AfD aufgerufen. Gegenüber dem Magazin „Stern“ bezeichnete er die AfD als „Scheinriesen“ und führte dies auch auf den Umgang der Medien mit der Partei zurück
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) fordert eine schnelle Neuordnung der Finanzbeziehungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen nach dem Konnexitätsprinzip
Eine Forsa-Umfrage für den „Stern“ zeigt unterschiedliche Einstellungen in Deutschland zu direkten Kontakten zwischen Politikern der AfD und Unternehmensvertretern.
In Ostdeutschland befürworten 57 Prozent der Befragten einen direkten Austausch zwischen AfD-Politikern und Wirtschaftsvertretern. 41 Prozent lehnen solche Kontakte ab. Zwei Prozent machten keine Angaben.
In Westdeutschland sprechen sich 40 Prozent für entsprechende Kontakte aus. 56 Prozent der Befragten sind dagegen. Vier Prozent äußerten sich nicht
Die AfD baut ihren Vorsprung zur Union in der Wählergunst aus
Nach dem Gründungskongress der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland fordern Bundestagsabgeordnete die Vorbereitung eines AfD-Verbotsverfahrens