Bahn: Generalsanierung soll vier Jahre länger dauern
Die Generalsanierung des Bahnnetzes verzögert sich und soll nun vier Jahre länger als ursprünglich geplant dauern
Die Generalsanierung des Bahnnetzes verzögert sich und soll nun vier Jahre länger als ursprünglich geplant dauern
Deutsche Strafverfolgungsbehörden haben am Mittwoch mehr als 180 polizeiliche Maßnahmen gegen strafbare Hasspostings im Internet durchgeführt
UNRWA-Chef Philippe Lazzarini erwägt die Auflösung der Organisation und sieht eine palästinensisch geführte Institution als Alternative
### Klingbeil verteidigt Rekord-Neuverschuldung
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat die Rekord-Neuverschuldung im Rahmen der Haushaltsplanung verteidigt. Im ZDF-Heute-Journal erklärte er am Dienstag, dass nun nachgeholt werde, was in den vergangenen Jahren versäumt worden sei
Wirtschaft kritisiert scharf, dass die Bundesregierung die im Koalitionsvertrag angekündigte Stromsteuersenkung nicht umsetzt
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat in seiner Regierungserklärung am Dienstag einen Waffenstillstand im Gazastreifen gefordert. Zudem sprach er sich für Waffenruhen zwischen Israel und dem Iran aus. Merz kündigte an, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas auszubauen.
Merz äußerte die Hoffnung, dass das Vorgehen Israels und der USA in den vergangenen Tagen den Iran dauerhaft von weiteren zerstörerischen Zielen abhalten könne. Die Erklärung erfolgte im Vorfeld des Nato-Gipfels und des anschließenden EU-Rats-Treffens
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant für 2025 Rekordinvestitionen und höhere Schulden im Bundeshaushalt
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat das vom Innenministerium verhängte Verbot des Magazins „Compact“ aufgehoben
Der Bund übernimmt von 2025 bis 2029 die Steuerausfälle der Kommunen durch das Investitionssofortprogramm vollständig
Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump gilt seit Dienstagmorgen eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran
Israel und Iran haben laut US-Präsident Trump einen Waffenstillstand geschlossen. Die Vereinbarung soll Spannungen in der Region verringern
Nach dem iranischen Angriff auf einen US-Stützpunkt in Katar hat US-Präsident Donald Trump dem Iran öffentlich für eine angebliche Vorwarnung gedankt
Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums wurden bei den iranischen Angriffen auf einen US-Militärstützpunkt in Katar keine Personen verletzt oder getötet. Ein Mitarbeiter des Pentagons erklärte am Montag in Washington, es gebe bisher keine Hinweise auf Opfer
Berichten zufolge hat der Iran einen Angriff auf US-Streitkräfte auf dem Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar gestartet. Am Montagabend wurden Explosionen in Katar gemeldet, zudem waren Raketen am Himmel zu sehen
Laut Forsa-Umfrage lehnt die Mehrheit der Deutschen eine Erhöhung der finanziellen Hilfen für die Ukraine ab