Forderung nach Gesetzesverschärfung
Nina Warken (CDU), Vorsitzende der Frauenunion, fordert in der Diskussion um digitale sexualisierte Gewalt rasche Nachbesserungen. „Die Strafbarkeitslücke muss unverzüglich geschlossen werden“, sagte sie dem „Tagesspiegel“. Warken betonte, dass die angekündigte Gesetzesverschärfung schnell kommen müsse.
Menschenwürde und Opfer
Warken erklärte, dass die Menschenwürde verletzt werde, wenn Personen per KI zur sexualisierten Ware gemacht würden. Frauen seien dabei besonders häufig betroffen. „Das Perfide ist, dass die Täter bislang nur schwer bestraft werden können.Diese Ungerechtigkeit ist eine erneute Demütigung für die Betroffenen“,so Warken.
Notwendigkeit weiterer Maßnahmen
Gesetzesänderungen allein reichten jedoch nicht aus, betonte Warken. „Der schutz darf nicht nur auf dem Papier stehen. Es braucht zudem mehr Ermittler und spezialisierte Einheiten bei Polizei und Justiz sowie schnellere verfahren.“











