Umfrage: Machtmissbrauch im Klinikalltag weit verbreitet
Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung sind im ärztlichen Arbeitsalltag in deutschen Krankenhäusern weit verbreitet
Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung sind im ärztlichen Arbeitsalltag in deutschen Krankenhäusern weit verbreitet
Die Union im Bundestag hat die Aufnahme des Sexualstrafrechts in die Juristen-Ausbildung abgelehnt. „Das Sexualstrafrecht ist zweifellos ein sensibles und praktisch bedeutsames Rechtsgebiet“, sagte Rechtspolitikerin Susanne Hierl (CSU) der „Welt
Die SPD-Rechtsexpertin Carmen Wegge fordert die Justizminister der Länder auf, den Jura-Lehrplan zu überarbeiten und Sexualstrafrecht aufzunehmen. „Das Jurastudium ist der richtige Ansatzpunkt, um den Opferschutz zu verbessern und zu einer gerechteren Rechtsprechung zu kommen“, sagte sie dem Nachrichtenmagazin Focus
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) begrüßt die Debatte über Gewalt an Frauen und kritisiert fehlende Aspekte. „Gewalt gegen Frauen hat so viele Gesichter und nicht nur prominente Fälle“, sagte Klöckner der „Rheinischen Post
SPD-Fraktionschef Matthias Miersch kritisiert Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für die einseitige Fokussierung auf Migranten beim Thema Gewalt gegen Frauen im Bundestag
Der Versuch, das bestehende System zur Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch im Internet beizubehalten, ist gescheitert
Nina Warken (CDU), Vorsitzende der Frauenunion, fordert schnelle Nachbesserungen bei digitaler sexualisierter Gewalt
Das Bundesjustizministerium (BMJV) unterstützt auf europäischer Ebene die Einführung der „Nur Ja heißt Ja“-Regelung im Sexualstrafrecht für Fälle mit Jugendlichen
In der Bundestagsdebatte zur Bekämpfung von sexualisiertem Missbrauch zeigte die Linken-Abgeordnete Kathrin Gebel am Freitag starke Emotionen. Sie berichtete von einem persönlichen Erlebnis im Zusammenhang mit den Epstein-Akten: „Ich war 17, er war 34, er lockte mich unter dem Vorwand, einen Film mit Klassenkameraden zu sehen, in seine Wohnung.
Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton wirft US-Präsident Donald Trump vor, die Aufklärung im Fall Epstein zu behindern. „Es gibt gute Gründe, misstrauisch zu sein“, sagte sie dem „Spiegel
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig sieht derzeit keine unmittelbare Zuständigkeit ihres Ressorts in den Ermittlungen zu Jeffrey Epstein. „Die Enthüllungen über Epstein und sein Netzwerk sind jeden Tag aufs Neue erschütternd“, sagte sie der „Rheinischen Post
Kurz vor dem Höhepunkt des Straßenkarnevals fordert der CDU-Nachwuchs in NRW ein entschiedeneres Vorgehen gegen K.O.-Tropfen
Die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD), fordert europäische Ermittlungen im Fall des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein
Die Bundeswehr plant eine Dunkelfeldstudie zu sexueller Belästigung und Gewalt unter Soldaten zu Beginn dieses Jahres
Das US-Justizministerium hat am Dienstag weitere Dokumente veröffentlicht, die im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein stehen sollen. Laut Ministerium wurden rund 30.000 Seiten online gestellt. Einige dieser Unterlagen sollen auch US-Präsident Donald Trump betreffen