AfD gibt Pläne für immobilienkauf auf
Die AfD hat laut Medienberichten die Verhandlungen über den Kauf einer repräsentativen Immobilie für ihre Parteizentrale in Berlin vorerst aufgegeben. Stattdessen plant die Partei, bis zum Herbst neue Büroräume in der Hauptstadt anzumieten, wie „Stern“ und RTL/ntv berichten.
Neuer Standort in zentraler Lage
Aktuell favorisiert die AfD einen Bürokomplex in der Nähe der Jannowitzbrücke als Mietobjekt. Dieser Standort wäre deutlich zentraler als die derzeitige Bundesgeschäftsstelle in Berlin-Reinickendorf, aus der die Partei nach Streitigkeiten mit dem Vermieter bis spätestens Ende des Jahres ausziehen muss.
Prüfung zahlreicher Objekte
Bundesschatzmeister Carsten Hütter erklärte gegenüber RTL/ntv und „stern“, dass fast 30 mögliche Immobilienkaufobjekte intensiv geprüft worden seien. Keines der Objekte habe jedoch das vom AfD-Bundesvorstand vorgegebene Anforderungsprofil ausreichend erfüllen können.
abbruch der Verhandlungen
zuletzt hatte die AfD über den Ankauf von zwei Immobilien nahe Anhalter Bahnhof und Spittelmarkt verhandelt. Diese Gespräche wurden im Februar auf drängen des Bundesvorstandes abgebrochen.Probleme waren laut Bericht die Sicherheit, fehlende Parkmöglichkeiten und der Preis.











