CSU-generalsekretär äußert Bedenken zur AfD bei Sicherheitskonferenz
CSU-Generalsekretär Martin Huber hat Bedenken geäußert, dass AfD-abgeordnete bei der Münchner Sicherheitskonferenz sensible Informationen an US-Republikaner weitergeben könnten. In der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv sagte huber: „Ich traue der AfD das zu.“
Hintergrund der Bedenken
Huber verwies auf parlamentarische Anfragen der AfD, die sensible Inhalte zur kritischen Infrastruktur enthielten. Er stellte die Frage, wem diese Detailtiefe nütze und wen sie interessiere. „vor dem Hintergrund ist die Gefahr, dass sensible Inhalte weitergegeben werden durch die AfD, stets gegeben“, so Huber.
teilnahme der AfD an der Konferenz
Der CSU-generalsekretär betonte, dass die Einladungspolitik Sache des Veranstalters sei. er wies darauf hin, dass keine prominenten AfD-Vertreter eingeladen seien. Erstmals seit zwei Jahren nehmen jedoch drei afd-Bundestagsabgeordnete offiziell teil. Huber erwähnte, dass der außenpolitische Sprecher Frohnmaier nicht eingeladen sei, aber dennoch in München versuche, termine zu bekommen. „Das ist eher ein Zeichen dafür: Die AfD sind Möchtegerns und können nichts“, fügte Huber hinzu.











