CDU-Spitzenkandidat kritisiert Vorschläge von CSU-Chef
Gordon Schnieder, CDU-spitzenkandidat in rheinland-Pfalz, hat die Vorschläge von CSU-chef Markus Söder zu einer Stunde Mehrarbeit pro woche scharf kritisiert. Auch die Idee des unionsnahen Wirtschaftsrats, Zahnarztkosten als Kassenleistung zu streichen, lehnt Schnieder ab.
Kritik an verkürzten öffentlichen Debatten
Schnieder bezeichnete solche verkürzten öffentlichen Vorschläge als „nicht seriös“. er betonte, dass die Menschen im Land eine Reform der sozialsysteme spüren und wissen, dass sie notwendig ist. Was jedoch nicht gebraucht werde, sei Verunsicherung durch unsägliche Überschriften. Schnieder kritisierte, dass solche Themen nicht in der Öffentlichkeit, sondern intern diskutiert werden sollten.
Appell an CSU-chef Markus Söder
Explizit richtete Schnieder seine Kritik an Markus Söder. Eine öffentliche Debatte im „Kampf um die nächste Schlagzeile“ sei der falsche Weg. Schnieder betonte, dass Reformen notwendig seien und Anreize geschaffen werden müssten, damit Menschen mehr arbeiten können und wollen. Er plädierte dafür, die Kommission arbeiten zu lassen und Vorschläge seriös zu besprechen, anstatt über die Öffentlichkeit zu kommunizieren. Dies würde ein falsches Bild vermitteln und den Arbeitnehmern eine falsche Richtung aufzeigen.










