Angesichts des Handwerkermangels schlägt der CDU-Bundestagsabgeordnete und Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt eine höhere Rente für Handwerker vor. Handwerksberufe sollen nach seinen Vorstellungen durch zusätzliche Rentenpunkte attraktiver werden.
Vorschlag für höhere Rentenansprüche von handwerkern
Mattfeldt sagte der „Bild“ (Dienstagsausgabe), in Deutschland sei „jahrzehntelang falsch ausgebildet“ worden. Es habe „viel zu wenig Lehrlinge und viel zu viele Studenten zum Beispiel in Soziologie oder Psychologie“ gegeben. Dagegen müsse „dringend gegengesteuert“ werden.
Eine Möglichkeit sei nach seinen Worten, dass es für Handwerker mehr Rentenpunkte und damit am Ende eine höhere Rente geben könnte. Dies sei „ein sinnvoller Schritt auch mit Blick auf mehr Wachstum und Wohlstand“,sagte der CDU-Politiker.
Forderung nach Studiengebühren in ausgewählten Fächern
Zugleich sprach sich Mattfeldt für die Einführung von Studiengebühren für einzelne Studiengänge aus. Demnach sollten „Studenten in eher weniger wichtigen Fächern wie Soziologie oder Politikwissenschaft künftig studiengebühren zahlen“.
„Dann kommen wir bei der Beschäftigung wieder besser ins Lot“, sagte Mattfeldt der „Bild“.











