Die Lage in den Krankenhäusern im Berliner Südwesten,die von dem großen Stromausfall in der Hauptstadt betroffen waren,hat sich nach Angaben der Behörden deutlich entspannt. Mehrere Kliniken sind wieder an das reguläre Stromnetz angeschlossen.
Krankenhäuser im Berliner Südwesten wieder am Netz
Nach Informationen der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege sind das Helios-Klinikum Emil von behring, das Evangelische krankenhaus Hubertus, das Krankenhaus Waldfriede und das immanuel-Kant-Krankenhaus wieder an das Stromnetz angeschlossen.
Der Anschluss des ebenfalls betroffenen Theodor-Wenzel-Werks stehe kurz bevor, teilte die Senatsverwaltung weiter mit.
Bewältigung des Stromausfalls und Krisenmanagement
Gesundheitssenatorin Ina Czyborra (SPD) dankte dem Netzbetreiber Stromnetz berlin für den schnellen Einsatz. Die ersten Stunden nach dem Ausfall hätten gezeigt, dass die Krisenvorsorge funktioniere.
durch die koordinierte Arbeit des krisenstabes und die Kommunikation mit allen Beteiligten konnten geplante Evakuierungen von Gebäuden und Verlegungen von Patienten verhindert werden. Die Charité und Vivantes hätten bei den Vorbereitungen für mögliche Verlegungen unterstützt.
Betroffene Pflegeeinrichtungen und private Haushalte
Auch zahlreiche Pflegeeinrichtungen und pflegebedürftige Menschen in Privathaushalten waren von dem Stromausfall betroffen.
Die Senatsverwaltung stehe nach eigenen Angaben im engen Austausch mit dem Einsatzstab der Berliner Feuerwehr und unterstütze die Heimaufsicht. Dies umfasse auch die Verlegung von Menschen in Pflegeeinrichtungen mit freien Kapazitäten.
Die Lage werde fortlaufend neu bewertet,um bei Bedarf weitere Maßnahmen einleiten zu können.











