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Handwerkspräsident kritisiert Brandmauer-Debatte

by Redaktion
25. November 2025
in Wirtschaft
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Jörg Dittrich (Archiv)

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ZDH-Präsident Jörg Dittrich: Brandmauer zur AfD ist Sache der Politik. Er warnt vor Populismus und mahnt Integration und Grundgesetztreue

Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Jörg Dittrich, sieht die Debatte über eine Brandmauer zur AfD als Aufgabe der Politik, nicht der Wirtschaftsverbände. Beim TV-Sender welt warnte er vor Populismus und betonte Werte wie Integration, Vielfalt, Weltoffenheit und Treue zum Grundgesetz.

Position zur Brandmauer-Debatte

Dittrich erklärte, Wirtschaftsverbände hätten zu allen Parteien gleichermaßen Abstand zu halten. „Als Vertreter der Wirtschaft haben wir Äquidistanz zu allen Parteien den identischen Abstand zu halten. Wir sind keine Partei als Handwerk, wir sind eine Gesellschaftsgruppe.Und selbstverständlich gibt es innerhalb des Handwerks als Beispiel Wähler aller Bereiche. Aber wir müssen uns darauf einigen: Was ist die Aufgabe der Wirtschaft?“
Die Diskussion über „eine Brandmauer,die im Parteiengefüge vermutlich gut ist“,sei nicht Anliegen von Wirtschaftsverbänden.„Das ist nicht die Aufgabe von Wirtschaftsvertretung, über politische Brandmauern zu entscheiden. wir haben zu schauen: Wer steht für die Wirtschaft,was wird dafür getan? Und wir haben zu brandmarken,wenn Populismus der Wirtschaft schadet.“

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Werte und aufgaben der Wirtschaft

dittrich stellte heraus, zur Aufgabe der Wirtschaft gehörten Integration, Vielfalt und Innovation. nicht entscheidend sei, welche Partei welche Punkte bediene. Er verwies zudem auf Weltoffenheit und Treue zum Grundgesetz als Grundlage wirtschaftlicher Stärke.

Verfassungstreue und Zuständigkeiten

Verfassungstreue sei eine unverhandelbare Basis für die Wirtschaft in Deutschland. Ob die AfD das grundgesetz missachte, sei kein Prüfauftrag für Wirtschaftsverbände. „Wenn die Gesellschaft feststellt, dass es Parteien gibt, die das Grundgesetz verletzen, dann müssen sie verboten werden.Das ist aber nicht Auftrag der Wirtschaft, das können wir nicht leisten. da muss der Verfassungsschutz und müssen die organe ran, die da von Ahnung haben, das kann nicht uns zugeschoben werden.“

Einschätzung zum Populismus

Dittrich bezeichnete Populismus als weltweites Problem. „Der Populismus ist weltweit auf dem Vormarsch. Ich interpretiere es so, dass viele Menschen Angst haben und glauben, dass in der einfachen Antwort die Lösung liegt. Ich möchte nicht, dass wir uns ablenken lassen vom Populismus, sondern dass wir uns wieder einigen.“ Deutschland sei stark geworden durch Kreativität, Vielfalt, Innovation und Weltoffenheit und stehe auf den Grundfesten des Grundgesetzes.
Für das Handwerk betonte er: „Wir stehen auf den Grundfesten unseres Grundgesetzes – und jeder, der das attackiert, der Weltoffenheit und Vielfalt nicht mehr in den Blick nimmt, der Europa attackiert, handelt nicht im Sinne der gesellschaft, der Wirtschaft und des Handwerks.“ Ziel müsse sein, als Mitte der Gesellschaft gemeinsam die Ängste der Menschen zu betrachten. „Ich habe keine Lust, dass wir den Populisten die Diskussion überlassen.“

Originalquelle: DTS Nachrichtenagentur
Tags: DEUIndustrieNormalParteienUnternehmen
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