Spediteure warnen vor wirtschaftlichen Folgen der Hitzewelle
Hohe Temperaturen belasten laut Frank Huster, Hauptgeschäftsführer des DSLV, zunehmend den Güterverkehr und die Verkehrsinfrastruktur
Hohe Temperaturen belasten laut Frank Huster, Hauptgeschäftsführer des DSLV, zunehmend den Güterverkehr und die Verkehrsinfrastruktur
Gegen 16.00 Uhr meldete die Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Coschen, Brandenburg, an der polnischen Grenze, einen neuen Allzeit-Hitzerekord von 41,7 Grad. Dies ist der dritte Tag in Folge, an dem ein neuer Temperaturhöchstwert gemessen wurde
In der Nacht zu Sonntag wurde in Kubschütz, Kreis Bautzen, ein Temperaturrekord gemessen. Laut Deutschem Wetterdienst sank die Temperatur nicht unter 29,4 Grad Celsius
In Deutschland wurde der Allzeit-Hitzerekord, der erst am Vortag aufgestellt wurde, erneut mehrfach überboten
Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) erwartet die Rückkehr des Wetterphänomens El Niño im Sommer. Die Wahrscheinlichkeit für ein El-Niño-Ereignis von Juni bis August 2026 liegt bei 80 Prozent. Die WMO schätzt, dass es bis mindestens November mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent oder mehr anhalten wird
Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnungen vor schweren Gewittern in Süd- und Mitteldeutschland ausgeweitet
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern in Süd- und Mitteldeutschland
Am Freitagabend zogen im Westen und Nordwesten teils schwere Gewitter auf
Ein heftiger Sturm nähert sich den Kanarischen Inseln und könnte am Wochenende massive Regenfälle bringen. Wetterexperte Jörg Kachelmann warnt vor außergewöhnlichen Regenmengen
Der strenge Winter hat die Straßen in Deutschland stärker geschädigt als in den Vorjahren
Am Berliner Flughafen BER sind am Freitagmorgen wegen Blitzeis und Eisregen keine Starts und Landungen möglich, teilte der Betreiber mit
Glatteis durch gefrierenden Regen hat am Donnerstagmorgen im Osten Deutschlands teilweise Verkehrschaos verursacht
Im Januar erreichten lediglich 52,1 Prozent der Fernzüge der Deutschen Bahn ihr Ziel pünktlich
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat alle amtlichen Unwetterwarnungen vor Glatteis und starkem Schneefall am Montagmittag aufgehoben. Es wird jedoch weiterhin vor einfachem Schneefall in einem Bogen von Schleswig-Holstein über das westliche Niedersachsen und Teile von NRW und Hessen bis nach Ostbayern gewarnt. Die Schneefälle rund um das Tief „Leonie“, das sich heute Mittag dicht bei Berlin befindet, haben sich soweit abgeschwächt, dass keine Unwetterwarnungen mehr nötig sind
Glatteisregen im Osten und Nordosten sowie Schnee im Süden führten am Montagmorgen zu zahlreichen Unfällen und Ausfällen. Besonders betroffen waren Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt. Die Warnung für Sachsen wurde herabgestuft