Ipsos: AfD und Union wieder gleichauf
Laut Ipsos-Umfrage liegen AfD und Union in der Wählergunst erneut gleichauf und liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen
Laut Ipsos-Umfrage liegen AfD und Union in der Wählergunst erneut gleichauf und liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) kandidiert 2026 nicht erneut bei der Landtagswahl
Forsa-Umfrage: Union und AfD liegen in der aktuellen Wählergunst gleichauf, Zufriedenheit mit CDU-Chef Merz sinkt
Die Entscheidung über die CDU-Spitzenkandidatur zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist offenbar gefallen. Am Donnerstag um 14 Uhr soll in der Landesgeschäftsstelle in Magdeburg eine Pressekonferenz stattfinden. Das berichtet der Focus unter Berufung auf Parteikreise
AfD nähert sich laut Insa-Umfrage der Union in der Wählergunst an
Bundesjustizministerin Hubig kritisiert scharf den Umgang mit Verfassungsgerichtskandidatin Brosius-Gersdorf
Im Streit um offene Richterstellen am Bundesverfassungsgericht drängt die SPD-Fraktion darauf, dass die Union das Gesprächsangebot mit der Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf annimmt. Die SPD beharrt auf ihrer Kandidatin und fordert eine offene Aussprache
Schwesig fordert Union auf, ihre Kritik an der Kandidatin Brosius-Gersdorf für die Verfassungsrichterwahl zurückzunehmen
Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern findet am 20. September 2026 statt. Dann wird das Landesparlament neu gewählt
NRW-Ministerpräsident Wüst fordert sachliche und unaufgeregte Gespräche zur Richterwahl und einen neuen Anlauf nach der Sommerpause
### Bochumer Studie untersucht Misstrauen bei Wahlauszählungen
Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben einen psychologischen Effekt identifiziert, der das Misstrauen gegenüber Wahlergebnissen erklären soll.
### Einfluss des Cumulative Redundancy Bias
Der sogenannte Cumulative Redundancy Bias führe dazu, dass Menschen frühe Zwischenergebnisse überbewerten, teilte das Team um Moritz Ingendahl am Freitag mit
Politbarometer: Union verliert an Zustimmung, Zufriedenheit mit Merz sinkt deutlich
SPD-Generalsekretär Klüssendorf bekräftigt Unterstützung für Brosius-Gersdorf und lehnt CSU-Vorschlag für neue Kandidaten ab
In Regionen mit besserer Kitabetreuung, schnellem Internet und höherer Bildung erhält die AfD weniger Zweitstimmen
Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD dazu aufgerufen, die Unsicherheit bei der Besetzung des Bundesverfassungsgerichts rasch zu beenden. Gegenüber der „Frankfurter Rundschau“ betonte der ehemalige Parteivorsitzende und heutige Bundestagsvizepräsident: „Es ist dringend geboten, die Unsicherheit schnell zu beheben.“
Die schwarz-rote Koalition hatte die Entscheidung über die Besetzung von drei Richterposten am Bundesverfassungsgericht kurz vor der Sommerpause des Bundestags von der Tagesordnung genommen. Grund dafür waren Bedenken innerhalb der Unionsfraktion gegen die von der SPD vorgeschlagene Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf.
Nouripour äußerte zudem Kritik daran, dass Medienberichte Einfluss auf die Entscheidung genommen hätten. Er sagte, rechte Medien verbreiteten Unwahrheiten und dies habe dazu geführt, dass die größte Fraktion im Deutschen Bundestag ihre Haltung änderte