Wahlen

Matthias Miersch (Archiv)
Politik Inland

SPD fordert Union zu Gespräch mit Brosius-Gersdorf auf

SPD fordert Gespräch der Union mit Brosius-Gersdorf

Im Streit um offene Richterstellen am Bundesverfassungsgericht drängt die SPD-Fraktion darauf, dass die Union das Gesprächsangebot mit der Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf annimmt. Die SPD beharrt auf ihrer Kandidatin und fordert eine offene Aussprache

Wahllokal (Archiv)
Vermischtes

Bochumer Studie erklärt Misstrauen bei Wahlauszählungen

### Bochumer Studie untersucht Misstrauen bei Wahlauszählungen

Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben einen psychologischen Effekt identifiziert, der das Misstrauen gegenüber Wahlergebnissen erklären soll.

### Einfluss des Cumulative Redundancy Bias

Der sogenannte Cumulative Redundancy Bias führe dazu, dass Menschen frühe Zwischenergebnisse überbewerten, teilte das Team um Moritz Ingendahl am Freitag mit

Friedrich Merz und Omid Nouripour (Archiv)
Politik Inland

Nouripour drängt Koalition bei Richterwahl zu Tempo

Nouripour fordert zügige Einigung bei Richterwahl

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD dazu aufgerufen, die Unsicherheit bei der Besetzung des Bundesverfassungsgerichts rasch zu beenden. Gegenüber der „Frankfurter Rundschau“ betonte der ehemalige Parteivorsitzende und heutige Bundestagsvizepräsident: „Es ist dringend geboten, die Unsicherheit schnell zu beheben.“

Vertagte Entscheidung wegen Bedenken in der Unionsfraktion

Die schwarz-rote Koalition hatte die Entscheidung über die Besetzung von drei Richterposten am Bundesverfassungsgericht kurz vor der Sommerpause des Bundestags von der Tagesordnung genommen. Grund dafür waren Bedenken innerhalb der Unionsfraktion gegen die von der SPD vorgeschlagene Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf.

Kritik an Einfluss von Medienberichten

Nouripour äußerte zudem Kritik daran, dass Medienberichte Einfluss auf die Entscheidung genommen hätten. Er sagte, rechte Medien verbreiteten Unwahrheiten und dies habe dazu geführt, dass die größte Fraktion im Deutschen Bundestag ihre Haltung änderte

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