Bilanz vorgestellt: Wetterextreme führen zu schwacher Getreideernte
Der Deutsche Bauernverband (DBV) erwartet für 2026 eine unterdurchschnittliche Getreideernte von 41,9 Millionen Tonnen
Der Deutsche Bauernverband (DBV) erwartet für 2026 eine unterdurchschnittliche Getreideernte von 41,9 Millionen Tonnen
Deutsche Unternehmen reduzieren Investitionen in den USA deutlich
Zwei Wochen vor dem Beginn der neuen Bundesligasaison kritisiert der Vorstandsvorsitzende des Aufsteigers FC Schalke 04, Matthias Tillmann, die Verteilung der Fernsehgelder im deutschen Profifußball.
Die deutsche Reisewirtschaft meldet trotz Buchungsrückgängen nach Beginn des Iran-Kriegs einen erfolgreichen Sommer
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) plant, bei der Kabinettsklausur in der übernächsten Woche die Zukunft der deutschen Wirtschaft zu thematisieren
Die Hitzeperiode 2026 beeinträchtigt die deutsche Getreideernte erheblich
Wegen Niedrigwassers in deutschen Flüssen verschiebt die Autobahn GmbH geplante Baumaßnahmen
Viele Unternehmen in Deutschland rechnen in den nächsten fünf Jahren durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz mit sinkenden Löhnen
Daimler Truck verzeichnete im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang um 48 Prozent. Das Konzernergebnis sank von 245 Millionen Euro auf 128 Millionen Euro, wie der Dax-Konzern aus Leinfelden-Echterdingen mitteilte
Die Deutsche Telekom erweitert ihr Aktienrückkaufprogramm
Der Anteil der Gründungsinteressierten, die mangels Erwerbsalternativen eine Firma gründen wollen, liegt mit 36 Prozent auf dem höchsten Stand seit elf Jahren
Der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland sank im Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt real um 1,1 Prozent und nominal um 1,2 Prozent im Vergleich zum Mai 2026. Im Vergleich zum Juni 2025 fiel der Umsatz real um 0,2 Prozent, während er nominal um 1,2 Prozent stieg
Das Deutschlandticket könnte im kommenden Jahr um rund 3,40 Euro teurer werden und dann 66,40 Euro monatlich kosten
Deutschland und weitere Länder haben eine Warnung vor nordkoreanischen IT-Fachkräften herausgegeben. Laut einer Mitteilung des Auswärtigen Amtes setzen nordkoreanische IT-Experten verstärkt auf ein Netzwerk, um sich falsche Identitäten zu beschaffen und in Remote-Arbeit Einkommen zu erzielen. Die Warnung wurde gemeinsam mit mehreren EU-Staaten, den USA, Kanada, Japan und Südkorea veröffentlicht