Bericht: Regierung zweifelt an gemeinsamem Eurofighter-Nachfolger
Die Bundesregierung erwartet keine Fortsetzung des Kampfflugzeugprojekts FCAS in seiner geplanten Form
Die Bundesregierung erwartet keine Fortsetzung des Kampfflugzeugprojekts FCAS in seiner geplanten Form
Bei der Deutschen Bank findet eine Razzia wegen des Verdachts auf Geldwäsche statt
Angesichts der finanziellen Lage der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung fordert der Verband der Ersatzkassen eine Anpassung der Ausgaben an die Einnahmen und eine bessere Versorgungssteuerung. Die gesamtgesellschaftliche Verantwortung bei der Finanzierung versicherungsfremder Leistungen soll gestärkt werden, so der Verband in Berlin
Das Ifo-Beschäftigungsbarometer in Deutschland stieg im Januar auf 93,4 Punkte, nach 91,9 Punkten im Dezember. Unternehmen planen seltener Stellenabbau
Die Welthungerhilfe kritisiert die schwarz-rote Koalition für die stärkere Berücksichtigung von Wirtschaftsinteressen bei der Entwicklungshilfe. Generalsekretär Mathias Mogge äußerte Verständnis für die politische Sicht, dass deutsche Unternehmen vorrangig Aufträge erhalten sollen
Der Branchenverband Balpro warnt vor einem finanziellen Schaden von rund 250 Millionen Euro für Hersteller von Fleisch- und Wurstalternativen bei einem möglichen Namensverbot
Die Chefs von VW und Mercedes, Oliver Blume und Ola Källenius, begrüßen das Handelsabkommen zwischen Indien und der EU, das eine schrittweise Absenkung der Autozölle beinhaltet. Mercedes-Chef Källenius sagte dem Nachrichtensender „Welt“: „Das ist eine sehr gute Nachricht, sowohl für die EU, für Deutschland, aber auch für Indien.
Die neue Bahn-Vorstandschefin Evelyn Palla plant, jährlich 500 Millionen Euro in der Konzernleitung einzusparen
Die Deutsche Bahn prüft den Verkauf ihres außereuropäischen Betreibergeschäfts „DB International Operations
NRW-Medienminister Nathanael Liminski (CDU) schlägt ein Modell für eine Digitalabgabe von US- und China-Tech-Konzernen vor
Die Unternehmensstimmung in Deutschland bleibt im Januar laut Ifo-Institut stabil
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) warnt, dass deutsche Unternehmen möglicherweise unzureichend auf Spannungs- und Verteidigungsfälle vorbereitet sind. Eine unveröffentlichte Studie, über die die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, betont die Notwendigkeit, die Wirtschaft systematisch in die Gesamtverteidigung und Abschreckung gegenüber Russland einzubeziehen. Die IW-Volkswirte stützen sich auf eine Befragung von über 1.000 Firmen. 86 Prozent der Unternehmen geben an, sich bereits wirksam gegen Cyberattacken zu schützen
Volkswagens Konzernchef Oliver Blume fordert nach der Rede von US-Präsident Donald Trump in Davos eine selbstbewusste Linie Europas
SAP-Chef Christian Klein warnt vor den Auswirkungen eines politischen Erfolgs der AfD auf den Wirtschaftsstandort Deutschland
Alexander Schweitzer (SPD), Vorsitzender der Rundfunkkommission der Länder, fordert eine schnelle Einführung einer Digitalabgabe für ausländische Tech-Konzerne