Ukraine

Wolodymyr Selenskyj am 18.12.2025
Politik Ausland

Selenskyj drängt bei EU-Gipfel auf klare Antwort zu Finanzhilfen

Selenskyj fordert klare Zusage zu EU-Finanzhilfen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel in Brüssel zu einer klaren Antwort zu Finanzhilfen im Krieg gegen Russland aufgerufen. Er sagte am Donnerstagmittag vor Journalisten, er wisse nicht, welches Ende der heutige Tag in dieser Hinsicht nehmen werde

Wolfgang Ischinger (Archiv)
Politik Inland

Ischinger: EU darf keine Angst vor Moskau haben

Ischinger fordert EU zu Entschlossenheit bei Ukraine-Hilfen auf

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat die Europäische Union aufgerufen, im Ringen um weitere Ukraine-Hilfen keine Angst vor Kremlchef Wladimir Putin zu zeigen.

Ischinger sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, es wäre ein notwendiges Signal an Moskau, wenn eingefrorene russische Vermögen als Sicherheit für einen Milliardenkredit zur Verteidigung der Ukraine genutzt würden

Manfred Weber (Archiv)
Politik Inland

Weber fordert Einigung bei eingefrorenen russischen Vermögen

Weber fordert Nutzung eingefrorener russischer Vermögen für Ukraine

CSU-Politiker Manfred Weber hat die EU-Regierungschefs aufgefordert, eingefrorene russische Vermögen in Europa zur Unterstützung der Ukraine einzusetzen. Er sprach von 140 Milliarden Euro an russischen Geldern, die gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin mobilisiert werden sollten

Felix Banaszak (Archiv)
Vermischtes

Banaszak pocht auf Nutzung von russischen Vermögen in der EU

Grünen-Chef Banaszak für Zugriff auf russische Vermögen

Grünen-Chef Felix Banaszak hofft, dass ein Zugriff auf russische Vermögen den innenpolitischen Druck auf Wladimir Putin erhöht. „Es geht ja um Bürgschaften, und dass so etwas abgesichert wird, ist richtig“, sagte Banaszak dem TV-Sender „Welt“ am Mittwoch

Lars Klingbeil (Archiv)
Politik Inland

Klingbeil zeigt sich skeptisch zu Friedenstruppen in der Ukraine

Zurückhaltende Äußerungen zu möglichen Bundeswehr-Einsätzen

Klingbeil nach Ukraine-Beratungen in Berlin

Nach den Ukraine-Beratungen in Berlin hat sich Vizekanzler und SPD-Chef Lars Klingbeil zurückhaltend zur Frage nach einem Einsatz deutscher Soldaten zur Friedenssicherung geäußert.

Aussagen zur möglichen Beteiligung an Friedenstruppe

Zur Frage, ob sich Deutschland an einer Friedenstruppe beteiligen werde, sagte Klingbeil der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochausgabe), man solle „nicht den fünften Schritt vor dem ersten machen, sondern die Debatte führen, wenn sie wirklich ansteht

Wolfgang Ischinger (Archiv)
Politik Inland

Ischinger rechnet nicht mit baldigem Waffenstillstand in der Ukraine

Ischinger rechnet nicht mit baldigem Waffenstillstand in der Ukraine

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, erwartet trotz Fortschritten in der Abstimmung zwischen den USA und der EU keinen schnellen Waffenstillstand in der Ukraine.

Einschätzung zu Beratungen in Berlin

Ischinger sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, es wäre ein Wunder, wenn das Berliner Ergebnis direkt zu Frieden oder zu einem Waffenstillstand mit Russland führen würde

Lisa Paus (Archiv)
Politik Inland

Paus: Gesetz für Ukraine-Hilfe aus russischem Vermögen nötig

Die Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Bundestags, Lisa Paus (Grüne), hält ein eigenes Bundestagsgesetz für notwendig, falls die Ukraine Kredite von bis zu 140 Milliarden Euro aus eingefrorenem russischem Vermögen erhalten soll. Am Donnerstag berät der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs über die Verwendung dieser Vermögen

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