Merz telefoniert mit neuem britischen Premierminister Burnham
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gratulierte dem neuen britischen Premierminister Andrew Burnham telefonisch zu dessen Amtsantritt, so Regierungssprecher Stefan Kornelius
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gratulierte dem neuen britischen Premierminister Andrew Burnham telefonisch zu dessen Amtsantritt, so Regierungssprecher Stefan Kornelius
Die Menschen in Deutschland sind bei der Frage eines Verbots von Leihmutterschaften gespalten
US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu trotz eines internationalen Haftbefehls in den USA nicht festgenommen wird. „Benjamin Netanjahu wird während seines Aufenthalts in den USA in keiner Form verhaftet werden“, sagte Trump am Montag
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Finnlands Präsident Alexander Stubb schlagen eine vertrauensbildende Konferenz für den Nahen und Mittleren Osten vor
Der Dax zeigt zum Wochenstart kaum Bewegung
Der neue britische Premierminister Andy Burnham hat sein Amt angetreten
Die Bundesregierung plant keine neuen Entlastungsmaßnahmen trotz gestiegener Spritpreise
Nach Jens Spahns Rücktritt als Unionsfraktionschef sieht die Bundesregierung keinen Handlungsbedarf beim Bundesdrogenbeauftragten Hendrik Streeck. Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte, man werde sich nicht an einer Debatte um Herrn Streeck beteiligen
Die Nachfolge von Jens Spahn als Chef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion soll am 29. Juli entschieden werden. Dies wurde laut Medienberichten in einer CDU-Präsidiumssitzung angekündigt
Der Krankenstand in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken
Der Anteil der Unternehmen, die Künstliche Intelligenz (KI) aktiv nutzen, ist in Ostdeutschland geringer als in Westdeutschland
China bleibt in den ersten fünf Monaten 2026 Deutschlands wichtigster Handelspartner im Import
In Deutschland leben etwa 4,6 Millionen geringqualifizierte Erwachsene
Ein Erdbeben der Stärke 5,5 hat die Andenregion in Peru erschüttert und mindestens fünf Todesopfer gefordert