Deutsche Exportzahlen legen etwas zu – aber China-Geschäft schwach
Deutschlands Exporte steigen leicht, doch das Geschäft mit China bleibt weiterhin schwach
Deutschlands Exporte steigen leicht, doch das Geschäft mit China bleibt weiterhin schwach
Der Bundestag plant die Einsetzung einer Expertenkommission zur Überprüfung der sicherheitsrelevanten Wirtschaftsbeziehungen zu China
CDU, CSU und SPD einigen sich auf strengere Sicherheitsanforderungen für die 5G-Mobilfunknetze in Deutschland
CDU/CSU erreichen laut Infratest-Sonntagsfrage aktuell 27 Prozent und liegen damit wieder knapp vor der AfD
Nancy Pelosi, erste weibliche Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, kündigt ihren Rückzug und damit ihren politischen Ruhestand an
Friedrich Merz sichert der deutschen Stahlindustrie beim Stahlgipfel Unterstützung für bessere Wettbewerbsbedingungen zu
Die EU-Kommission untersucht mögliche Absprachen zwischen Deutscher Börse und Nasdaq im Rahmen eines Kartellverfahrens
Die Grünen im Bundestag scheiterten am Donnerstag mit dem Antrag, Außenminister Johann Wadephul (CDU) ins Plenum zu zitieren
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) erzielt bei der Sanierung von Autobahnbrücken nur geringe Fortschritte
Google plant laut Medienbericht, in der kommenden Woche seinen bisher größten Investitionsplan für Deutschland vorzustellen
Die Zahl der Anbieterwechsel bei Strom und Gas erreicht 2024 einen neuen Höchststand. Ein weiterer Rekord ist möglich
Der Drogenbeauftragte Hendrik Streeck (CDU) sieht Alkohol als Teil der deutschen Kultur, mahnt jedoch zu mehr Vorsicht im Umgang
Der Verteidigungsausschuss-Vorsitzende Thomas Röwekamp (CDU) fordert bundesweite Musterungen für das neue Wehrdienstmodell
Der Bundesjugendring lehnt die Wiedereinführung der Wehrpflicht ab und verweist auf das Engagement junger Menschen im Gemeinwohl
Mehrere Bundesländer, darunter Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, das Saarland und Bremen, sprechen sich vor dem sogenannten Stahlgipfel im Kanzleramt für drastische Strafzölle auf Stahlimporte aus. In einer am Mittwoch veröffentlichten gemeinsamen Erklärung fordern die Ministerpräsidenten der fünf Länder, dass in der Europäischen Union ein Zollkontingentsystem als Übergangslösung auf dem Weg zu einem fairen und regelbasierten Welthandel nach WTO-Standards geprüft wird.
Für Importe außerhalb der festgelegten Quoten soll laut Erklärung ein wirksamer Strafzoll eingeführt werden. Die Ministerpräsidenten verlangen dabei einen Zollsatz von mindestens 50 Prozent, orientiert am Niveau der Vereinigten Staaten