Analyse: Irans ballistische Raketenkapazitäten schwinden
Am fünften Tag der Angriffe der USA und Israels auf den Iran gibt es Anzeichen für eine Schwächung der iranischen Raketenfähigkeiten
Am fünften Tag der Angriffe der USA und Israels auf den Iran gibt es Anzeichen für eine Schwächung der iranischen Raketenfähigkeiten
Immer mehr Flüchtlinge klagen gegen die Ablehnung ihrer Asylanträge
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte sich nach seinem Besuch im Weißen Haus zufrieden
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) überreichte dem US-Präsidenten bei seinem Besuch im Weißen Haus ein Gastgeschenk
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat laut US-Präsident Donald Trump über „sehr große Handelsabkommen“ gesprochen
Der Dax ist am Dienstag aufgrund von Sorgen über die Lage im Nahen Osten stark gefallen
Union und SPD planen, „Femizide“ schärfer zu ahnden
Die AfD-Bundestagsfraktion hat den Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt ausgeschlossen
Evakuierungsflüge für besonders schutzbedürftige Personen aus Maskat, Oman, starten am Mittwoch
SPD-Fraktionschef Mathias Miersch bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als Völkerrechtsbruch. „Für uns steht fest, dass nach allem, was wir wissen, augenblicklich das Völkerrecht nicht eingehalten worden ist“, sagte er am Dienstag vor der Fraktionssitzung
Der Wehrbeauftragte Henning Otte fordert das Verteidigungsministerium auf, eine Zwischenbilanz zur Litauen-Brigade der Bundeswehr zu ziehen und verstärkt Freiwillige zu werben
Das Auswärtige Amt bestellte am Dienstag den iranischen Botschafter ein
Neue Schäden an iranischer Urananreicherungsanlage Natanz bestätigt
Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) hat am Dienstag bestätigt, dass es neue Schäden an der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natanz gibt.
Laut IAEA zeigen aktuelle Satellitenbilder Schäden an den Eingangsgebäuden der Anlage. Diese Schäden sind im Rahmen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran entstanden
Die jährliche Inflation im Euroraum ist im Februar 2026 gestiegen
Der Gaspreis ist im Zuge der Eskalation im Nahen Osten um etwa 25 Prozent gestiegen. Am europäischen Großhandelsmarkt kostete eine Megawattstunde am Dienstag bis zu 59 Euro