Trump entsendet Nationalgarde auch nach Chicago
US-Präsident Trump ordnet die Entsendung von 300 Nationalgardisten nach Chicago an. Ziel ist es, die Sicherheit in der Stadt zu erhöhen
US-Präsident Trump ordnet die Entsendung von 300 Nationalgardisten nach Chicago an. Ziel ist es, die Sicherheit in der Stadt zu erhöhen
Die vermehrten Drohnensichtungen über Flughäfen, Häfen, Rüstungsbetrieben und Militäranlagen werden zum ersten großen Fall für den neuen Nationalen Sicherheitsrat im Kanzleramt
Die ANO-Partei des ehemaligen Ministerpräsidenten Andrej Babis liegt bei der Parlamentswahl in Tschechien deutlich in Führung
Kathrin Moosdorf (Grüne) tritt als Bremer Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft zurück
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat vor weitreichenden Einsätzen der Bundeswehr im Inland zur Drohnenabwehr gewarnt. „Drohnenabwehr ist eine sicherheitspolitische Kernaufgabe“, erklärte Hubig gegenüber der „Welt am Sonntag
Erstmals wird in Deutschland ein Bundeslagebild zur Gefährdung durch Drohnen als Tatmittel erstellt
Hamas hat ihre Bereitschaft erklärt, alle israelischen Geiseln freizulassen. Verhandlungen über eine mögliche Freilassung laufen
Der Verband der Automobilindustrie (VDA) wirkte am Positionspapier der CDU zur Zukunft der deutschen Autoindustrie mit
US-Präsident Trump fordert die Hamas auf, dem mit Israel vereinbarten Friedensplan bis Sonntagabend zuzustimmen
Merz betont in Saarbrücken eine bevorstehende schwere Umbruchszeit und ruft die Deutschen dennoch zu Zuversicht auf
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und Fernsehmoderator Jörg Pilawa haben sich erstmals öffentlich als Paar gezeigt. Beide nahmen am Freitag gemeinsam an den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Saarbrücken teil
Am späten Donnerstagabend ist der Betrieb am Flughafen München vorübergehend eingestellt worden, nachdem Drohnen gesichtet wurden. Tausende Fluggäste wurden umgeleitet oder konnten nicht abfliegen. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hatte den Flugbetrieb ab 22:18 Uhr zunächst eingeschränkt und später vollständig gestoppt
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht nach dem zweitägigen Treffen europäischer Staats- und Regierungschefs in Kopenhagen eine einheitliche Haltung Europas im Umgang mit Russland.
Merz erklärte, dass sowohl in der Europäischen Union als auch in der Europäischen Politischen Gemeinschaft große Entschlossenheit bestehe, der Ukraine weiterhin gegen die zunehmenden russischen Aggressionen zu helfen.
Ein zentrales Thema der Gespräche war die mögliche Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte zur Unterstützung Kiews. Über eine konkrete Entscheidung soll beim nächsten Europäischen Rat in drei Wochen beraten werden
Mögliche EU-Sanktionen gegen Israel spielten laut Bundesregierung beim Gipfeltreffen in Kopenhagen keine Rolle mehr
Eine von der Bundesregierung eingesetzte Expertenkommission soll ein Mindestalter für die Nutzung sozialer Netzwerke prüfen. Dies teilte die Regierung in ihrer Antwort auf eine Anfrage der bildungspolitischen Sprecherin der Grünen, Anja Reinalter, mit