Bericht: Mutmaßlicher Beifahrer nach CSD-Anschlag festgenommen
Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD wurde einem Medienbericht zufolge bereits in der Nacht zum Sonntag eine Person festgenommen
Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD wurde einem Medienbericht zufolge bereits in der Nacht zum Sonntag eine Person festgenommen
Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD sind die in der Charité versorgten Patienten außer Lebensgefahr. Laut Klinik wurden in der Nacht acht Verletzte behandelt
Der 21-jährige Abdul B. fiel den Behörden bereits vor dem mutmaßlichen Anschlag auf den Christopher Street Day als Anhänger des Islamischen Staates auf
Die Polizei hat nach der Todesfahrt beim Berliner CSD eine Suchaktion im Tiergarten eingeleitet
Die Zahl der Verletzten nach der Todesfahrt beim Berliner CSD hat sich erhöht
Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD wurde der 21-jährige Abdul B. laut WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ als islamistischer „Gefährder“ eingestuft
Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD soll der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernehmen
Ermittler vermuten IS-Anhänger hinter Berliner CSD-Todesfahrt
Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD suchen Ermittler europaweit nach dem mutmaßlichen Täter
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach der Todesfahrt beim Berliner CSD schnelle Aufklärung versprochen. Er bezeichnete die Tat als „abscheulich“ und betonte, dass sie „mit aller Härte“ verfolgt werde. Merz schrieb auf X, dass Deutschland offen und freiheitsliebend sei und dies auch bleiben werde
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kritisiert die Seeblockade der Huthi-Miliz gegen Saudi-Arabien. „Die Bundesregierung verurteilt die Angriffe der Huthi auf saudische Schiffe im Roten Meer auf das Schärfste“, erklärte Merz am Donnerstagabend
Deutsche Sicherheitsbehörden nutzen moderne DNA-Technologie, um zwei ungeklärte RAF-Attentate aufzuklären, berichtet die „Bild am Sonntag
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) verteidigt die geplante Einschränkung des Schutzes für wehrpflichtige ukrainische Männer
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) warnt vor einer verschärften Sicherheitslage in Deutschland
Die Bundesregierung reagiert zurückhaltend auf eine von iranischen Medien veröffentlichte „Vergeltungsliste“, auf der Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) genannt wird. Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer erklärte am Montag, man habe die Meldung „zur Kenntnis genommen