Terrorismus

Alexander Dobrindt (Archiv)
Politik Inland

Dobrindt will nach Berliner Anschlag mehr Überwachungsbefugnisse

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) warnt nach dem Anschlag auf Stromleitungen in Berlin und einem Bekennerschreiben der „Vulkangruppe“ vor einem Erstarken des Linksterrorismus in Deutschland. In der „Bild“ (Dienstagsausgabe) erklärte Dobrindt, nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden handele es sich um einen mit profunden Kenntnissen und dezidiert geplanten Anschlag

Strommast (Archiv)
Vermischtes

Verband hält weitere Stromnetzanschläge für möglich

Anschlag auf Berliner Stromnetz laut VKU auch in anderen Städten möglich

Bewertung des Verbands kommunaler Unternehmen

Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz könnte sich nach Einschätzung des Betreiberverbands VKU in jeder anderen deutschen Stadt wiederholen. Berlin sei kein Einzelfall, im Prinzip seien solche Anschläge überall möglich, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen, Ingbert Liebing, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Felix Klein (Archiv)
Vermischtes

Klein bestürzt über Brandanschlag in Templin

Reaktion auf Brandanschlag in Templin

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat sich bestürzt über den Brandanschlag auf dem Privatgrundstück seines brandenburgischen Amtskollegen Andreas Büttner geäußert.

Bewertung des Angriffs durch Felix Klein

Klein bezeichnete den Angriff auf das Haus von Andreas Büttner als feigen und zutiefst alarmierenden Ausdruck des Antisemitismus, dem sich Staat und Gesellschaft entschieden und mit allen Mitteln entgegenstellen müssten. Dies sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Aussagen zum Antisemitismus

Antisemitismus sei keine abstrakte Ideologie, sondern bedrohe Juden wie Nichtjuden konkret mit Leib und Leben, so Klein. Er erklärte, ob sich Antisemitismus hinter Hakenkreuzen, Hamas-Dreiecken oder anderen menschenverachtenden Symbolen verberge, Antisemitismus bleibe Antisemitismus.

Details zum Brandanschlag in Brandenburg

Der Brandanschlag auf einen Schuppen von Andreas Büttner in Templin wurde nach Polizeiangaben in der Nacht zu Sonntag verübt

Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt (Archiv)
Politik Inland

Haseloff gedenkt Opfern von Magdeburger Weihnachtsmarkt-Anschlag

Gedenken an Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat am ersten Jahrestag des Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt der Opfer gedacht.

Gedenkveranstaltung in der Johanniskirche

Bei einer Gedenkveranstaltung in der Johanniskirche in Magdeburg sagte Haseloff am Samstag, dass das Land nicht vor dem Terror kapituliere und sein Leben sowie seine Traditionen weiterlebe.

Auswirkungen auf Stadt und Land

Haseloff erklärte, die Tat habe die Stadt und das Land verändert. Die Wunden seien bis heute nicht verheilt

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