Kanzleramtschef warnt vor Ausspähung Deutschlands durch Russland
Warnung vor russischer Ausspähung
Kanzleramtschef Thorsten Frei warnt vor einer Ausspähung Deutschlands durch Russland und betont die Gefahr von Cyberangriffen
Kanzleramtschef Thorsten Frei warnt vor einer Ausspähung Deutschlands durch Russland und betont die Gefahr von Cyberangriffen
EU-Staaten erklären Bereitschaft, sich an zukünftigen Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu beteiligen
### Trump dämpft Erwartungen an Treffen mit Putin
US-Präsident Donald Trump hat die Erwartungen an das bevorstehende Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin am Freitag zurückgenommen. Trump erklärte am Montag im Weißen Haus, es sei „nicht an ihm, einen Deal zu schließen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat für Mittwoch zu virtuellen Gesprächen über die aktuelle Lage in der Ukraine eingeladen.
Zu dem Treffen sind unter anderem US-Präsident Donald Trump und europäische Vertreter eingeladen. Im Fokus stehen die geplanten Gespräche zwischen Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Nach Angaben von Regierungssprecher Stefan Kornelius soll es bei den Beratungen insbesondere um weitere Handlungsoptionen gehen, um den Druck auf Russland zu erhöhen
Grünen-Fraktionschefin Haßelmann fordert angesichts des Trump-Putin-Gipfels glaubhafte Sicherheitsgarantien für die Ukraine
Deutsche Oppositionsparteien üben Kritik am geplanten Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin ohne Beteiligung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann äußerte sich dazu in der „Rheinischen Post
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will am Sonntag mit US-Präsident Donald Trump telefonieren
### Europäische Erwartungen an Ukraine-Friedensverhandlungen
Vor dem geplanten Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin haben europäische Vertreter klare Vorstellungen zu den Friedensverhandlungen für die Ukraine formuliert.
### Beteiligung der Ukraine als Voraussetzung
Wie am Sonntag aus Kreisen der Bundesregierung bekannt wurde, betonen die Europäer, dass Friedensgespräche nicht über die Köpfe der Ukrainer hinweg geführt werden dürfen. Die Einbindung der Ukraine in alle Verhandlungen wird als Selbstverständlichkeit angesehen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterstützt die gemeinsame Erklärung europäischer Spitzenpolitiker zum Ukraine-Krieg. Er betonte am Sonntag auf X/Twitter, dass das Ende des Krieges fair sein müsse
Vor dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin fordern europäische Staats- und Regierungschefs mehr Druck auf Russland. In einer gemeinsamen Erklärung betonen Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Großbritannien, Finnland und die Europäische Union, dass ein erfolgreicher Ansatz nur durch die Kombination von aktiver Diplomatie, Unterstützung für die Ukraine und erhöhtem Druck auf die Russische Föderation zur Beendigung ihres illegalen Krieges erreicht werden könne. Die Erklärung wurde in der Nacht zum Sonntag veröffentlicht
Vitali Klitschko betont die starke Kriegsmüdigkeit in der Ukraine und hält Verhandlungen mit Russland, auch mit Gebietsverzicht, für möglich
US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin wollen sich am Freitag in Alaska treffen, um über ein Abkommen zur Beendigung des Ukraine-Krieges zu sprechen.
US-Medienberichten zufolge ist eine Vereinbarung geplant, die die Besetzung der von Moskau eroberten Gebiete im Donbass festschreiben soll
### Ischinger äußert Skepsis vor Trump-Putin-Gipfel
Der ehemalige Spitzendiplomat Wolfgang Ischinger sieht geringe Chancen, dass der bevorstehende Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin einen entscheidenden Beitrag zur Beendigung des Ukrainekriegs leisten wird.
Ischinger erklärte gegenüber dem „Stern“, es wäre nahezu ein diplomatisches Wunder, wenn das Treffen tatsächlich substanzielle Fortschritte für den Frieden in der Ukraine bringen würde
Rheinmetall-Chef Armin Papperger erwartet angesichts eines möglichen Treffens von Trump und Putin kein baldiges Ende des Ukraine-Kriegs
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) haben in einem Telefonat die Vermittlungsbemühungen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump gewürdigt. Regierungssprecher Stefan Kornelius teilte mit, beide Politiker hätten die Rolle Trumps positiv hervorgehoben. Zudem betonten Selenskyj und Merz, dass Russland seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg beenden müsse