Maskenaffäre: Kretschmer attestiert Spahn „Größe“
Maskenaffäre: Kretschmer lobt Spahn für Verantwortungsbewusstsein und Größe im Umgang mit der Corona-Pandemie
Maskenaffäre: Kretschmer lobt Spahn für Verantwortungsbewusstsein und Größe im Umgang mit der Corona-Pandemie
Kommunen fordern eine schnelle Reform des Verbandsklagerechts, um den zügigen Bau von Infrastrukturprojekten zu ermöglichen
Ab dem Jahreswechsel 2026/2027 ist das Zünden von Feuerwerk und Böllern zu Silvester für Privatpersonen in den Niederlanden verboten
Jens Spahn betont, während der Corona-Pandemie kein Geld für Masken-Geschäfte erhalten zu haben und weist entsprechende Vorwürfe zurück
Unions-Fraktionschef Jens Spahn warnt vor einem Abzug von US-Truppen aus Europa nach Gesprächen mit US-Regierungsmitgliedern
Jens Spahn bremst bei geplanter Digitalsteuer für US-Internetriesen und äußert sich zurückhaltend zum Plattform-Soli für Internetkonzerne
### Grüne kritisieren Bundesregierung wegen Rentenreform
Die Grünen werfen der Bundesregierung vor, notwendige Schritte gegen den Beitragsanstieg bei den Sozialversicherungen zu unterlassen und eine dringend benötigte Rentenreform auszusitzen. Grünen-Chefin Franziska Brantner erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass in der Ampel-Koalition an einer kapitalgedeckten Komponente sowie an mehr Anreizen für längeres Arbeiten im Alter gearbeitet worden sei. Die Koalition sei jedoch vor Abschluss dieser Maßnahmen zerbrochen
Im Zollstreit mit den USA haben die Grünen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vorgeworfen, einen für Europa schädlichen Deal mit den USA zu unterstützen.
Grünen-Chefin Franziska Brantner äußerte gegenüber der „Rheinischen Post“ ihre Besorgnis über den Brandbrief der deutschen Digitalwirtschaft an Bundeskanzler Merz. Sie bezeichnete es als schädlich und uneuropäisch, dass Merz im Zollstreit Druck auf die Europäische Kommission ausübe, einen Deal mit den USA abzuschließen – unabhängig von den Kosten.
Brantner warnte zudem davor, dass große US-Tech-Konzerne wie Google offenbar ein Mitspracherecht bei der Anwendung des Digital Markets Act in der EU erhalten könnten. Dadurch könnten diese Unternehmen die Regulierung in Europa mitbestimmen
Grüne erwarten, dass Reiches Pläne für neue Gaskraftwerke den Ausbau innovativer Technologien in Deutschland verlangsamen
AOK-Chefin Carola Reimann spricht sich gegen Leistungskürzungen in der Pflege aus und fordert höhere Steuerzuschüsse vom Bund
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Stefan Düll, hält die aktuell diskutierte Migrationsquote für Schulkinder für unrealistisch.
Düll betonte, es sei unklar, wer überhaupt unter die Definition einer Migrationsquote falle. Es gebe viele Kinder mit Migrationshintergrund, die perfekt Deutsch sprechen, und daneben solche, die ihre deutsche Muttersprache nur eingeschränkt beherrschen, sagte er der „Rheinischen Post“.
Am Beispiel Augsburg wies Düll darauf hin, dass katholische und evangelische Schulen stark nachgefragt würden, weil dort der Anteil der Kinder, die Deutsch nicht als Muttersprache haben, gering sei. Dies könne dazu führen, dass der Migrationsanteil an anderen Schulen weiter steige
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wirbt die Bundeswehr zunehmend an Schulen für ihre Arbeit. Dies geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken im Bundestag hervor, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet.
Im Jahr 2020 traten Bundeswehr-Offiziere 983 Mal vor Schülern der Sekundarstufe I auf. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Auftritte auf 2.356. Im ersten Quartal dieses Jahres wurden bereits 777 Auftritte verzeichnet, was hochgerechnet auf das Gesamtjahr 3.108 Auftritten entsprechen würde.
Auch bei der Sekundarstufe II ist ein Anstieg zu beobachten. Im Jahr 2020 gab es 1.017 Auftritte, im vergangenen Jahr waren es 2.086. Im ersten Quartal dieses Jahres wurden 706 Auftritte gezählt, was auf das Gesamtjahr hochgerechnet 2.824 Auftritte ergeben würde.
Die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Nicole Gohlke, äußerte Kritik an der zunehmenden Präsenz der Bundeswehr an Schulen
Die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Katrin Staffler (CSU), warnt davor, die Einnahmen der Pflegeversicherung durch Beitragserhöhungen oder Steuerzuschüsse zu erhöhen, ohne zuvor umfassende Reformen umzusetzen. Staffler betont die Notwendigkeit mutiger Strukturreformen
DAK warnt: Soziale Pflegeversicherung steht 30 Jahre nach Gründung vor existenzieller Krise und droht zu kollabieren
Röwekamp fordert, dass die Wehrpflicht im Bedarfsfall innerhalb eines Jahres aktiviert werden kann