Normal

Auswärtiges Amt (Archiv)
Politik Inland

Auswärtiges Amt und Politik schauen mit Sorge auf die Türkei

Sorge in Deutschland über Entwicklungen in der Türkei

Nach der jüngsten Eskalation in der Türkei wächst in Deutschland der Unmut über das Vorgehen von Präsident Recep Tayyip Erdogan gegen die größte türkische Oppositionspartei CHP. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes erklärte laut dem Nachrichtenportal T-Online, man verfolge den zunehmenden Druck auf die CHP aufmerksam. Das aktuelle Vorgehen verstärke die Sorgen um Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der Türkei.

Kritik am Einsatz der Justiz in der Türkei

Der Sprecher des Auswärtigen Amtes äußerte zudem, es entstehe der Eindruck, dass der politische Wettstreit in der Türkei zunehmend mit Mitteln der Justiz ausgetragen werde

Chemie-Anlagen (Archiv)
Wirtschaft

Chemische Industrie drängt auf Pipeline-Netz für CO2-Endlager

### Chemische Industrie fordert CO2-Pipeline-Netz

Anlässlich der Bundestagsberatungen über einen Gesetzentwurf zur dauerhaften Speicherung von CO2 in unterirdischen Lagerstätten fordert der Verband der Chemischen Industrie (VCI) den schnellen Aufbau eines entsprechenden Pipeline-Netzes.

### Bedeutung für Industriestandort und Klimaziele

VCI-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup betonte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass das CO2-Pipelinenetz entscheidend für die Zukunft des Industriestandorts und das Erreichen der Klimaziele sei

F-35A Kampfjet (Archiv)
Politik Inland

Ex-US-Kommandeur Hodges kritisiert Nato-Flugabwehr als unzureichend

Ex-US-Kommandeur Hodges: Nato-Flugabwehr gegen russische Drohnen unzureichend

Der frühere Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa, General a. D. Ben Hodges, sieht das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum als gezielte Prüfung der Nato-Verteidigungsfähigkeit durch Russland. „Das ist definitiv kein Unfall, sondern eine Art Probe“, sagte Hodges der „Bild“ (Donnerstagausgabe)

António Costa und Friedrich Merz am 10.09.2025
Politik Inland

Merz und Costa beraten über Verteidigung und Wettbewerbsfähigkeit

Merz und Costa beraten über Verteidigung und Wettbewerbsfähigkeit

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Mittwochabend den Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, in Berlin empfangen, um über die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit und der Wettbewerbsfähigkeit Europas zu beraten.

Berichte zur Wettbewerbsfähigkeit im Fokus

Merz betonte die Bedeutung zweier aktueller Berichte für die Europäische Union: Zum einen den Bericht zur Vertiefung des europäischen Binnenmarktes von Enrico Letta, dem früheren italienischen Ministerpräsidenten, zum anderen den Bericht zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit von Mario Draghi, dem ehemaligen EZB-Präsidenten und italienischen Ministerpräsidenten. Merz rief dazu auf, beide Berichte ernst zu nehmen und sie zur Grundlage der gemeinsamen Arbeit für eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union zu machen.

Finanzrahmen der EU als weiteres Thema

Ein weiteres Gesprächsthema war der mehrjährige Finanzrahmen der Europäischen Union

Nach oben scrollen