EKD-Ratsvorsitzende warnt vor Atomwaffeneinsatz
Warnung vor Atomwaffeneinsatz zum Jahrestag von Hiroshima und Nagasaki
Die EKD-Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs warnt zum 80. Jahrestag der Atombombenabwürfe vor dem Einsatz von Atomwaffen
Die EKD-Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs warnt zum 80. Jahrestag der Atombombenabwürfe vor dem Einsatz von Atomwaffen
Seit dem 1. August hat die Bundeswehr im Rahmen der humanitären Luftbrücke für den Gazastreifen insgesamt fünf Flüge absolviert. Zwei A400M-Transportflugzeuge, die vorübergehend in der Region stationiert sind, wurden dabei eingesetzt. Das teilte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums am Montag in Berlin auf Anfrage mit
Laut Umfrage befürwortet die Mehrheit der Deutschen eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben und gegebenenfalls die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Die Bereitschaft, persönlich für die Landesverteidigung zu kämpfen, ist jedoch gering
Deutschland ist nach Ansicht der Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, nicht ausreichend auf Krisen- und Katastrophenfälle vorbereitet. „Für den Bevölkerungsschutz wird viel zu wenig getan“, sagte Hasselfeldt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe
Das Deutsche Rote Kreuz fordert, das neue Wehrdienst-Gesetz um die Option eines sozialen Dienstes zu erweitern
Thomas de Maizière (CDU) betont, die Aussetzung der Wehrpflicht sei damals die richtige Entscheidung gewesen
Der Rüstungskonzern MBDA stellt sich auf eine Wiederaufnahme der Produktion des Marschflugkörpers „Taurus“ ein
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, zwei Atom-U-Boote in Richtung Russland zu entsenden.
Trump erklärte, der Schritt sei eine Reaktion auf provokative Äußerungen des ehemaligen russischen Präsidenten Dmitri Medwedew, der derzeit stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrats der Russischen Föderation ist.
Trump teilte auf seiner persönlichen Plattform mit, er habe die Stationierung der U-Boote in den entsprechenden Regionen angeordnet, falls die Äußerungen Medwedews mehr als nur Worte seien
CDU-Politiker Wadephul warnt, dass Israels Vorgehen im Gazastreifen zu internationaler Isolation führen könnte
Linken-Chefin Ines Schwerdtner bezeichnet den Zoll-Deal zwischen der EU und den USA als „Desaster für Europa
Moritz Schularick, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel) und neuer Rüstungsberater von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), spricht sich für eine weitgehende Entmachtung des Bundeswehr-Beschaffungsamts in Koblenz aus. Nach Einschätzung aus dem Bundeswirtschaftsministerium soll das Amt bei der Wiederaufrüstung der Bundeswehr durch eine neue Agentur ersetzt werden. Schularick äußerte diese Forderung im Pro-Newsletter Industrie & Handel des Nachrichtenmagazins POLITICO. Er betonte, dass in keinem anderen Bereich in Deutschland in den nächsten Jahren so viel Geld ausgegeben werde
Die Bundeswehr liefert in den kommenden Tagen zusätzliche Patriot-Startgeräte an die Ukraine. In den nächsten zwei bis drei Monaten sollen weitere Systemanteile folgen, um die Luftverteidigung der Ukraine mit zusätzlichen Patriot-Batterien zu stärken. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass die Systeme durch gemeinsame Anstrengungen der Partner für den Einsatz in der Ukraine vorbereitet und einsatzbereit übergeben werden
Vor dem Hintergrund erneut gestiegener Kosten für den Umbau des Fliegerhorst Büchel hat der Grünen-Abgeordnete Sebastian Schäfer die Umsetzung der sogenannten „Zeitenwende“ durch die Bundesregierung gefordert.
Schäfer, haushaltspolitischer Sprecher seiner Fraktion im Bundestag, erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass sich die ursprünglich veranschlagten Kosten vervierfacht hätten. Dies zeige deutlich, dass das Verteidigungsministerium die Zeitenwende noch nicht verinnerlicht habe.
Der Grünen-Politiker kritisierte zudem, dass anstatt von Beginn an verlässliche Kosten zu kommunizieren, die realen finanziellen Dimensionen vieler Projekte nur nach und nach ans Licht kämen
Drittes Todesopfer nach Hubschrauberabsturz bei Grimma geborgen. Vermisstes Crew-Mitglied am Donnerstag tot aufgefunden
Israel warnt Europa vor einem „dschihadistischen Terrorstaat“ Palästina und reagiert auf Kritik an der Blockade von Hilfslieferungen nach Gaza