Militär

Airbus A400M (Archiv)
Politik Inland

Bisher fünf Bundeswehr-Flüge für Gaza-Luftbrücke durchgeführt

Bisher fünf Bundeswehr-Flüge für Gaza-Luftbrücke durchgeführt

Seit dem 1. August hat die Bundeswehr im Rahmen der humanitären Luftbrücke für den Gazastreifen insgesamt fünf Flüge absolviert. Zwei A400M-Transportflugzeuge, die vorübergehend in der Region stationiert sind, wurden dabei eingesetzt. Das teilte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums am Montag in Berlin auf Anfrage mit

Deutsche Kriegsschiffe (Archiv)
Vermischtes

Umfrage: Mehrheit für steigende Verteidigungsausgaben

Mehrheit unterstützt höhere Verteidigungsausgaben

Laut Umfrage befürwortet die Mehrheit der Deutschen eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben und gegebenenfalls die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Die Bereitschaft, persönlich für die Landesverteidigung zu kämpfen, ist jedoch gering

Katastrophenschutz (Archiv)
Vermischtes

DRK sieht Deutschland nicht auf Katastrophenfall vorbereitet

DRK-Präsidentin kritisiert unzureichende Katastrophenvorsorge in Deutschland

Deutschland ist nach Ansicht der Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, nicht ausreichend auf Krisen- und Katastrophenfälle vorbereitet. „Für den Bevölkerungsschutz wird viel zu wenig getan“, sagte Hasselfeldt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe

Donald Trump (Archiv)
Politik Ausland

Trump will zwei Atom-U-Boote Richtung Russland entsenden

Trump kündigt Entsendung von Atom-U-Booten an

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, zwei Atom-U-Boote in Richtung Russland zu entsenden.

Reaktion auf Äußerungen von Dmitri Medwedew

Trump erklärte, der Schritt sei eine Reaktion auf provokative Äußerungen des ehemaligen russischen Präsidenten Dmitri Medwedew, der derzeit stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrats der Russischen Föderation ist.

Stationierung als Vorsichtsmaßnahme

Trump teilte auf seiner persönlichen Plattform mit, er habe die Stationierung der U-Boote in den entsprechenden Regionen angeordnet, falls die Äußerungen Medwedews mehr als nur Worte seien

Flugabwehrsystem Ozelot auf Basis des Waffenträgers Wiesel 2 (Archiv)
Wirtschaft

Reiche-Berater fordert Entmachtung des Bundeswehr-Beschaffungsamts

Forderung nach Entmachtung des Bundeswehr-Beschaffungsamts

Moritz Schularick, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel) und neuer Rüstungsberater von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), spricht sich für eine weitgehende Entmachtung des Bundeswehr-Beschaffungsamts in Koblenz aus. Nach Einschätzung aus dem Bundeswirtschaftsministerium soll das Amt bei der Wiederaufrüstung der Bundeswehr durch eine neue Agentur ersetzt werden. Schularick äußerte diese Forderung im Pro-Newsletter Industrie & Handel des Nachrichtenmagazins POLITICO. Er betonte, dass in keinem anderen Bereich in Deutschland in den nächsten Jahren so viel Geld ausgegeben werde

Flugabwehrraketensystem Patriot (Archiv)
Vermischtes

Deutschland liefert zwei weitere Patriot-Systeme an die Ukraine

Weitere Patriot-Systeme für die Ukraine

Die Bundeswehr liefert in den kommenden Tagen zusätzliche Patriot-Startgeräte an die Ukraine. In den nächsten zwei bis drei Monaten sollen weitere Systemanteile folgen, um die Luftverteidigung der Ukraine mit zusätzlichen Patriot-Batterien zu stärken. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass die Systeme durch gemeinsame Anstrengungen der Partner für den Einsatz in der Ukraine vorbereitet und einsatzbereit übergeben werden

Schriftzug `Luftwaffe` (Archiv)
Regional

Opposition kritisiert Kosten beim Umbau des Fliegerhorst Büchel

Opposition kritisiert gestiegene Kosten beim Umbau des Fliegerhorst Büchel

Vor dem Hintergrund erneut gestiegener Kosten für den Umbau des Fliegerhorst Büchel hat der Grünen-Abgeordnete Sebastian Schäfer die Umsetzung der sogenannten „Zeitenwende“ durch die Bundesregierung gefordert.

Kostensteigerung und Kritik an Transparenz

Schäfer, haushaltspolitischer Sprecher seiner Fraktion im Bundestag, erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass sich die ursprünglich veranschlagten Kosten vervierfacht hätten. Dies zeige deutlich, dass das Verteidigungsministerium die Zeitenwende noch nicht verinnerlicht habe.

Der Grünen-Politiker kritisierte zudem, dass anstatt von Beginn an verlässliche Kosten zu kommunizieren, die realen finanziellen Dimensionen vieler Projekte nur nach und nach ans Licht kämen

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