Israel

Airbus A400M (Archiv)
Politik Inland

Bisher fünf Bundeswehr-Flüge für Gaza-Luftbrücke durchgeführt

Bisher fünf Bundeswehr-Flüge für Gaza-Luftbrücke durchgeführt

Seit dem 1. August hat die Bundeswehr im Rahmen der humanitären Luftbrücke für den Gazastreifen insgesamt fünf Flüge absolviert. Zwei A400M-Transportflugzeuge, die vorübergehend in der Region stationiert sind, wurden dabei eingesetzt. Das teilte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums am Montag in Berlin auf Anfrage mit

Roderich Kiesewetter (Archiv)
Politik Inland

Kiesewetter kritisiert deutsche Nahost-Politik

Kritik an deutscher Nahost-Politik

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat die Nahost-Politik der Bundesregierung kritisiert. Anlass sind die Reaktionen auf veröffentlichte Videos ausgehungerter israelischer Geiseln im Gaza-Streifen. Kiesewetter warf der Regierung vor, sich der kognitiven Kriegsführung der radikalislamischen Hamas zu unterwerfen und einer Täter-Opfer-Umkehr Vorschub zu leisten.

Forderung nach klarer Haltung zu Israel

Kiesewetter betonte, es sei wichtig, unverbrüchlich an der Seite Israels zu stehen. Zudem forderte er, propalästinensische und israelfeindliche Narrative in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zu entlarven

Erinnerung an von der Hamas entführte Geiseln im Gazastreifen (Archiv)
Vermischtes

Ex-Hamas-Geisel Shoham: Das ist absichtliches Verhungern

### Aussagen von Ex-Hamas-Geisel Shoham

Der österreichisch-israelische Staatsbürger Tal Shoham, der 505 Tage in Geiselhaft der Hamas war, bezeichnet die aktuellen Videos von israelischen Geiseln als „absichtliche Propaganda“ der Hamas.

### Gesundheitszustand von Mitgefangenen

Shoham erklärte gegenüber den ARD-Tagesthemen, dass Evyatar David, mit dem er zusammen in Gefangenschaft war, offenbar in einem „ganz, ganz schlechten Gesundheitszustand“ sei

Markus Söder (Archiv)
Politik Inland

Söder sieht Israel weiter als „engsten Partner“ im Nahen Osten

Söder betont enge Partnerschaft mit Israel

CSU-Chef Markus Söder bezeichnet Israel weiterhin als „engsten Partner“ im Nahen Osten und verteidigt die Haltung der Bundesregierung zur Lage in Gaza. Im ZDF-Sommerinterview lobte Söder das Vorgehen von Bundeskanzler und Außenminister. Die Lage habe sich zwar etwas verbessert, reiche aber noch nicht aus. In Bezug auf Israel sei es wichtig, an den eigenen Grundsätzen festzuhalten

Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv)
Politik Inland

Bundesregierung sieht „leichte Fortschritte“ bei Gaza-Hilfe

Bundesregierung erkennt leichte Fortschritte bei Gaza-Hilfe

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat das Bundessicherheitskabinett am Samstag telefonisch über seine kürzlich beendete Reise nach Israel und in das Westjordanland informiert.

Humanitäre Lage im Gazastreifen

Die Bundesregierung stellte nach Angaben von Regierungssprecher Stefan Kornelius „erste, leichte Fortschritte“ bei der humanitären Hilfe für die Bevölkerung im Gazastreifen fest. Diese Fortschritte reichten jedoch bei weitem nicht aus, um die Notlage zu lindern.

Forderung nach umfassender Versorgung

Israel bleibe weiterhin verpflichtet, gemeinsam mit den Vereinten Nationen und anderen humanitären Organisationen eine umfassende Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen sicherzustellen

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